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SWawi easy

Entwicklung

Was in welcher Version dazugekommen ist – und woran gerade gearbeitet wird. Zum Aufklappen einfach auf eine Version klicken.

Version 2.4 Veröffentlicht Rechnungen nach euren Wünschen – eigene Nummern je Kunde, Du-Anrede, Filter und mehr 20.10.2026

Für SWawi easy und advanced

Neu
  • X-Rechnung: Hat die Firma keine USt-IdNr., trägt die X-Rechnung die Steuernummer als Kennung – so nimmt sie auch das Rechnungsportal des Bundes an. Im Druckdialog lassen sich PDFs wie ein Arbeitsnachweis jetzt auch an die X-Rechnung hängen.
  • Rechnungskürzel je Kunde: Steht {Kürzel} im Rechnungsformat (Vorbelegungen → Rechnungen), bekommt jeder Kunde mit Kürzel seinen eigenen Rechnungslauf, etwa ABC-26-001. So sieht kein Auftraggeber an der Nummer, wie viele Rechnungen insgesamt geschrieben werden.
  • Kunden duzen: Mit der Anrede „Du“ am Kunden beginnt der Beleg mit „Hallo Vorname,“, Zahlungsaufforderung und Mahnung stehen in Du-Form. Die Mahntexte haben dafür eine zweite Fassung je Stufe.
  • Rechnungen filtern: Das Symbol neben ≡ in der Suchleiste filtert nach Status oder „Nur überfällige“ und gruppiert nach Jahr, Monat, Kunde oder Status – mit Zwischensumme. Die gedruckte Liste übernimmt die Einstellung.
  • Zahlung aus der Übersicht: Ein Klick auf „Offen“ oder „Teilbezahlt“ – oder auf „Zahlung“ in der Leiste – erfasst eine Zahlung, ohne die Rechnung zu öffnen.
  • Dateiname: Unter Vorbelegungen → Vertrieb lässt sich festlegen, wie PDF und E-Rechnung heißen – etwa „{YY}{MM}{DD} {Art} {Nummer} - {Bemerkung}“.
  • Summenblock: Der Endbetrag heißt „Rechnungsbetrag (brutto)“ oder „Rechnungsbetrag (netto)“; das „(EUR)“ hinter den Summen entfällt.
  • Einheit Garnitur: Neu in der Auswahl, Kurzform „Grt.“.

Für SWawi advanced

Neu
  • Aufträge filtern: Auch die Auftragsübersicht filtert und gruppiert über das Symbol neben ≡ – nach Belegart, Status und „Nur überschrittene Termine“. Die Liste druckt quer wie die Übersicht oder hoch.
  • Bemerkung: Sie steht in der Auftragsübersicht unter dem Kunden und im Projekt jetzt auch bei den Rechnungen – auf dem Projektblatt ebenso.
  • Kundenakte: Der Filter der Vorgänge bleibt für mehrere Häkchen offen; „Ansicht zurücksetzen“ stellt alles auf den Standard.

Korrekturen

Korrektur
  • Drucken: Wird im Druckerdialog abgebrochen, wird nichts festgeschrieben; ins Archiv kommt genau das gedruckte Blatt.
  • Rechnungsübersicht: Überfällige teilbezahlte Rechnungen sind jetzt auch rot.
  • Eingaben: Eine gerade getippte Bemerkung geht beim Wechsel mit „Speichern“ nicht mehr verloren.
  • Dunkelmodus: Markierte Zeilen und „heute“ im Kalender sind gut zu sehen.
  • Dazu: kleinere Korrekturen an Druckdialog, Verlauf, Suche, Löschen und Übersetzungen.
Version 2.3 Veröffentlicht Kunden und Belege nach euren Wünschen – Rabatt je Position, Suchbegriff und mehr 12.10.2026

Für SWawi easy und advanced

Neu
  • Rabatt je Position: Eine Position bekommt einen eigenen Rabatt – in Prozent oder als Betrag auf die ganze Zeile. Einschalten unter Einstellungen → Vorbelegungen → Vertrieb; auf dem Beleg und in der E-Rechnung erscheint der Rabatt nur, wo einer gilt.
  • Suchbegriff: Ein Kunde bekommt einen Suchbegriff wie „Danner“ für „Schreinerei Danner“. Die Übersicht zeigt ihn unter dem Namen und sortiert auf Klick auf „Name“ danach, die Suche findet ihn; gedruckt wird der Name.
  • E-Mail 2: Ein zweites E-Mail-Feld am Kunden zum Nachschlagen; die Suche findet auch diese Adresse.
  • Einheiten in Kurzform: Der Schalter „Kurzformen verwenden“ (Vorbelegungen → Artikel) zeigt „Std.“, „Psch.“, „Stk.“ statt der langen Einheit – auch auf Englisch und Französisch. Positionen dürfen ohne Einheit sein; hat keine eine, entfällt die Spalte.
  • Kopie: Eine kopierte Rechnung ist sofort gespeichert; „Gleicher Kunde“ übernimmt den Kunden mit Enter.
  • Druck: Ab Seite 2 steht der Inhalt mit mehr Abstand unter dem Kopf.

Für SWawi advanced

Neu
  • Kopie als …: Beim Kopieren eines Angebots oder Auftrags lässt sich die Belegart wählen. Aus einem Angebots-Entwurf wird so direkt eine Auftragsbestätigung oder Rechnung, ohne dass der Beleg vorher gedruckt werden muss.
  • Projekt-Nr. auf Belegen: Unter Vorbelegungen → Projekte lässt sich festlegen, ob neue Projekte ihre Nummer auf die Belege drucken.
  • Projekt-Dokumente: Jede Datenbank hat ihre eigenen Dokumente. Was in der Spielwiese gelöscht wird, bleibt im Betrieb, und beim Mac-Wechsel wandern die Dokumente mit.

Korrekturen

Korrektur
  • Verwerfen: Wer beim Kopieren „Verwerfen“ wählt, kopiert den gespeicherten Stand statt einer leeren Rechnung.
  • Einstellungen: Beim Scrollen läuft der Inhalt nicht mehr unter die Reiter.
  • Englische und französische Belege: Befreiungshinweis (Schweiz), Pauschalzeile der Korrektur und Anrede stehen in der Sprache des Kunden.
  • Druck: Lange Angaben im Briefkopf und im Kopf ab Seite 2 werden kleiner, statt über den Rand zu laufen.
  • Für SWawi advanced: Ein zweites neues Projekt oder eine zweite neue Vorlage zeigt nach „Verwerfen“ nicht mehr das Verworfene. Pausieren, Abschließen und „Jetzt prüfen“ stehen sofort im Verlauf, eine geöffnete Vorlage auch ohne Speichern.
  • Dazu: kleinere Korrekturen an Übersichten bei großer Schrift, Positionen, Druck, Hilfe, Mac-Wechsel, Projektblatt, Aufträgen und Serien.
Version 2.2.1 Veröffentlicht Neu anfangen, Rechnungen wieder öffnen – dazu Wünsche aus dem Betrieb 08.10.2026

Für SWawi easy und advanced

Neu
  • Neu anfangen: Unter Einstellungen → Datenbank löscht „Neu anfangen…“ alle Rechnungen und Aufträge – Kunden, Artikel und Einstellungen bleiben, vorher legt SWawi eine Sicherung an.
  • Rechnung wieder öffnen: Eine abgeschlossene Rechnung lässt sich jederzeit wieder öffnen; ihr Status ergibt sich dann aus den Zahlungen.
  • Zahlung erfassen: Oben stehen Rechnungsbetrag, bereits bezahlt und noch offen, darunter die bisherigen Zahlungen.
  • Leistungsdatum je Position: Ist der Schalter „Leistungsdatum“ im Kopf aus, steht das Datum nur in den Positionen; Positionen ohne eigenes Datum zeigen das Rechnungsdatum.
  • Sicherung einspielen: Eine Liste zeigt die vorhandenen Sicherungen mit Datum; andere Dateien lassen sich über „Andere Datei…“ wählen.

Für SWawi advanced

Neu
  • Weitere Adressen: Der Knopf „Aus Stammdaten übernehmen“ füllt eine Adresse mit Namen, Anschrift und Kontaktdaten des Kunden.
  • Positionen: Belege und Serienvorlagen zeigen den Zusatztext einer Position in der Zeile – wie die Rechnung.

Korrekturen

Korrektur
  • Österreich: Beträge stehen auf dem Beleg wieder als „10.240,00“ – auch unter macOS 27.
  • Rechnungsnummern: Eine überarbeitete Rechnung zeigt in Maske und Vorschau ihre eigene Nummer. Wer eine Rechnungskorrektur vor dem Drucken abbricht, verbraucht keine Nummer mehr.
  • Positionstext: Leerzeilen am Ende der Beschreibung bleiben erhalten.
  • Preise: „4.900“ im Einzelpreis wird 4.900 € statt 4,90 € – auch im Artikel.
  • E-Rechnung: Steuergruppen und Rabatt stimmen auch mit durchlaufenden Posten; Einheiten wie „Packung“ werden angenommen.
  • QR-Rechnung (Schweiz): SWawi prüft, ob die IBAN zur Referenzart passt, und schreibt das Land des Kunden richtig.
  • Druck: Die gewählte Belegschrift gilt auch für den Rechnungsbetrag und die Fußzeile; eine Position, die länger als eine Seite ist, wird über die Seiten geteilt.
  • Für SWawi advanced: Ein leeres Projekt lässt sich löschen, auch wenn es einmal ein Angebot oder einen Auftrag hatte. Ein neues Projekt ohne Eingabe geht beim Sprung zum Kunden nicht mehr verloren.
  • Dazu: kleinere Korrekturen an Fälligkeit, Kundenblatt, Belegkopf, Artikelbild, E-Rechnung per Mail, Serienvorlagen und Testphase.
Version 2.2 Veröffentlicht Stammdaten nach euren Wünschen – Mobilnummer, Warengruppen und mehr 02.10.2026

Für SWawi easy und advanced

Neu
  • Mobilnummer: Kunde und eigene Firma haben ein Feld „Mobil“ neben dem Telefon – im Briefkopf, in der Empfänger-Karte der Belege und in der Suche.
  • Aus Kontakten: Hat ein Kontakt mehrere Anschriften, E-Mails oder Nummern, lässt sich auswählen, welche in den Kunden kommen.
  • Suche und Listen: Findet die Suche nichts, sagt sie es. Gedruckte Listen von Kunden, Artikeln und Rechnungen enthalten genau das, was die Übersicht zeigt.
  • CSV-Import: Vor dem Einlesen zeigt SWawi, wie viele Datensätze neu angelegt und aktualisiert werden, und warnt, wenn Numbers Nummern in Beträge verwandelt hat.
  • Dashboard: Der Umsatz-Trend zeigt volle Beträge statt „k€“.

Für SWawi advanced

Neu
  • Warengruppen: Eigene Gruppen für Artikel, angelegt unter Einstellungen → Vorbelegungen → Artikel. Mit Filter und Spalte in der Übersicht, in der Artikelliste, auf dem Artikelblatt und in der CSV-Datei.
  • Projekt-Nr. auf Belegen: Ein Schalter am Projekt – aus, wenn das Projekt nur die Vorgänge eines Kunden bündelt.
  • Kopie im Projekt: Jede Belegzeile im Projekt hat „Kopie anlegen“, einen neuen Entwurf mit allen Positionen für den Projektkunden.
  • Weitere Adressen per CSV: Der Kunden-Export schreibt sie in eine zweite Datei, der Import liest sie wieder ein.
  • Übersichten: Projekte und Mahnwesen zeigen beim Kunden Kundennummer und Ort.

Korrekturen

Korrektur
  • Mahnung: Eine neue Mahnung trägt die heutigen Firmendaten.
  • Druck: Lange Artikelnummern laufen nicht mehr in die Bezeichnung.
  • Druckdialog: Den Knopf „E-Mail“ gibt es nur noch dort, wo er eine Mail öffnet.
  • Schweiz: Belege schreiben „gemäss“ statt „gemäß“.
  • Für SWawi advanced: Die Dashboard-Kacheln zu Projekten und Aufträgen zeigen genau die gezählten Einträge, der Hinweis auf neue Serien-Entwürfe genau diese Entwürfe. Scheitert beim ersten Druck eines Auftrags das Speichern, bricht der Druck ab. Die Empfänger-Karte im Projekt zeigt die Person statt „Herr Namenszusatz“.
  • Dazu: kleinere Korrekturen an Kontakt-Karte, Artikelmaske, Mahnwesen, Wiederkehrend und Hilfe.
Version 2.1.2 Veröffentlicht Feinschliff am Druck – dazu Wünsche aus dem Betrieb 29.09.2026

Für SWawi easy und advanced

Neu
  • Aus Kontakten: Einen Kunden direkt aus dem Mac-Adressbuch übernehmen – mit dem Knopf „Aus Kontakten …“ in der Karte „Kunde“.
  • Positionstext: Ein Doppelklick auf die Positionsnummer öffnet das Fenster für Bezeichnung, Beschreibung und Zusatztext; oben stehen Positions- und Artikelnummer.
  • Positionen: In der letzten Position schließen Enter und Tab die Zeile ab.
  • E-Mail mit Outlook und anderen: Die PDF liegt in der Zwischenablage und kommt mit ⌘V als Anhang in die Mail.

Korrekturen

Korrektur
  • Rechnungskorrektur: Im Design „Modern“ stehen jetzt Nummer und Datum der berichtigten Rechnung.
  • Mengen: Drei oder vier Nachkommastellen werden vollständig gedruckt und beim Öffnen nicht mehr gekürzt.
  • USt-IdNr. und Kontaktdaten: Eingefügte Zeilenumbrüche stehen nicht mehr übereinander auf dem Beleg und in der E-Rechnung.
  • Druck: Lange Absätze im Kopftext rutschen nicht mehr in den nächsten, und der Tabellenkopf steht nie allein am Seitenende.
  • Für SWawi advanced: Eine weitere Adresse bleibt beim neuen Kunden auch vor dem ersten Speichern erhalten.
  • Dazu: kleinere Korrekturen an Logo, Belegvorlagen und Folgeseiten.
Version 2.1.1 Veröffentlicht Feinschliff zu 2.1 – dazu zwei Wünsche aus dem Betrieb 24.09.2026

Für SWawi easy und advanced

Neu
  • Anlagen in der ZUGFeRD-Datei: Angehängte PDFs stehen jetzt auch als Seiten hinter der Rechnung.
  • Linien umkehren: Trennzeile über die volle Breite, die übrigen Linien eingerückt. Den Schalter findest du unter Belegvorlagen, nach dem Update ist er aus.

Korrekturen

Korrektur
  • Freie Texte werden gedruckt, wie sie im Feld stehen – auch eingefügter Text mit Zeilenumbrüchen und Leerzeilen.
  • E-Rechnung: Prüfdienste erkennen das Profil einer ZUGFeRD-Rechnung ohne Leitweg-ID; ebInterface nimmt den Kontoinhaber aus den Bankdaten.
  • Rechnung: Ein Pauschalbetrag wie „Skonto“ zählt auf der Korrektur in der Summe; die gedruckte Liste rechnet bei „Offen“ die Gutschriften ein.
  • Mahnwesen: Ist die Zahlungserinnerung abgeschaltet, beginnt die Mahnliste mit der 1. Mahnung.
  • Für SWawi advanced: Eingaben im Reiter „Adressen“ bleiben beim Wechsel der Reiter erhalten; nach dem Kauf heißt es im Menü „SWawi advanced“.
  • Dazu: kleinere Korrekturen an Kalender, Übersetzungen, Übersichten, Suche und Hinweistexten.
Version 2.1 Veröffentlicht Aufträge, Projekte und Serien zu Ende gedacht – und eine Suche, die findet 20.09.2026

SWawi advanced

Neu
  • Kundenakte: Ein dritter Reiter „Vorgänge“ in der Kundenmaske zeigt alles, was mit diesem Kunden gelaufen ist – je Vorgang eine Zeile mit Datum, der Kette KV · AN · AB · LS · RG, Betrag und Status, aufklappbar bis zum Beleg, mit Jahresfilter, Filter- und Gruppiermenü und der Karte „Zahlen“.
  • Auftrag stornieren: Springt der Kunde nach seiner Zusage ab, geht Kostenvoranschlag oder Angebot aus „Angenommen“ und die Auftragsbestätigung aus „Bestätigt“ auf „Storniert“; das Projekt nimmt den Beleg aus dem Soll. Alle Statusknöpfe fragen vorher nach.
  • Unterschriftsblock: Auftragsbestätigung und Lieferschein können mit „Ort, Datum“ und „Unterschrift / Firmenstempel“ enden – beschriftet in der Sprache des Kunden, darüber „Auftrag bestätigt:“ bzw. „Empfang bestätigt:“ oder dein eigener Satz. Je Belegart einschaltbar unter Einstellungen → Vorbelegungen.
  • Projekt: Sind alle Rechnungen eines abgeschlossenen Projekts bezahlt, steht es von selbst auf „Abgerechnet“, mit dem ersten Angebot auf „Offen“. Die Rechnungszeilen zeigen die Mahnstufe; das Projektblatt sieht aus wie die Maske. Ordnest du in Beleg oder Rechnung ein Projekt zu, wandert der ganze Vorgang mit.
  • Bezug auf: Ein von Hand angelegter Beleg kann einen früheren Beleg desselben Kunden als Vorgänger bekommen – beim Speichern ist es, als wäre er daraus umgewandelt worden.
  • Wiederkehrende Rechnungen: Die Vorlage kennt Leistungszeitraum, Gesamtrabatt, Projekt und Zahlungsziel „wie beim Kunden“. Vorlagen stehen im Verlauf, der Pfeil neben der Kunden-Nr. springt in den Kundenstamm, nach „Rechnung erstellen“ öffnest du den Entwurf direkt.
  • Angebotsfrist und Statusdatum: Wie lange ein Angebot gilt, stellst du in den Vorbelegungen ein; ein abgelaufenes warnt vor dem Umwandeln. Jeder Beleg merkt sich, wann sein Status zuletzt wechselte – „Angenommen am …“ im Tooltip, im Verlauf, auf dem Projektblatt.
  • Dazu: Vorschläge beim Tippen auch in Projekten und Vorlagen; ein Projekt öffnet sofort statt nach drei Sekunden; eine überarbeitete Fassung trägt das heutige Datum; die Sortierung von Aufträgen und Projekten bleibt beim Modulwechsel erhalten.

Suchen und Finden

Neu
  • Mehrere Wörter, alle Treffer: „Schuhe 42“ findet nur Artikel, in denen beides vorkommt – in jedem Suchfeld. Passen mehr als zehn, sagt es die Fußzeile („10 von 115 Treffern – genauer eingeben“); Enter bringt alle Treffer in die Übersicht. Bis 2.0.1 blieb die Suche bei den ersten zehn stehen.
  • Vorschläge, die man lesen kann: Bezeichnung voll, Nummer klein darunter, ein Ausschnitt um das gesuchte Wort – auch im Fenster „Artikel wählen“.
  • Tippen bleibt flüssig, auch mit 12 000 Artikeln: gesucht wird nach einer kurzen Tipp-Pause.
  • Sortiert wie im Finder: Groß und Klein gleich, Umlaute bei ihren Buchstaben, Zahlen der Größe nach.
  • Alle Datensätze, gezählt: Artikel- und Kundenstamm zeigen immer alle Datensätze; die Statusleiste zählt die Zeilen jeder Übersicht.

Rechnung und Einstellungen

Neu
  • Bestellnummer des Kunden: Ein Feld neben dem Kundennamen – gefüllt steht sie im Belegkopf als „Ihre Bestell-Nr.“ und in der E-Rechnung als Bestellreferenz. Einschalten unter Einstellungen → Vorbelegungen → Vertrieb, dem neuen Bereich für Schalter, die alle Belegarten betreffen.
  • Schalter im Kopf der Rechnung: E-Rechnung, Reverse-Charge und Preise brutto stehen in der Titelzeile; der E-Rechnung-Schalter erscheint nur noch, wenn der Kunde das Kennzeichen trägt. Der Oberbegriff für X-Rechnung, ZUGFeRD und ebInterface heißt jetzt überall E-Rechnung.

Korrekturen

Korrektur
  • Zahlung bearbeiten: Der Stift neben einer gebuchten Zahlung öffnet gleich beim ersten Klick das Fenster „Zahlung bearbeiten“ – mit Betrag, Datum, Notiz und „Löschen“.
  • Kleinigkeiten: die Datumszeile der Rechnung mit eingeschaltetem Leistungszeitraum, der Spaltenversatz zwischen Kopf und Zeilen und der überflüssige waagerechte Scrollbalken in den Übersichten, zwei fehlende Hilfetexte auf Englisch und Französisch und die Hilfe zur Suche, die noch „filtert live“ sagte.
Version 2.0.1 Veröffentlicht Nachlese zu 2.0 – Feinschliff an Belegen, Beträgen und Masken 17.09.2026

Anlagen am Rechnungs-PDF

Neu
  • Eine Datei für den Empfänger: Beim Erstdruck einer Rechnung – Drucken, E-Mail oder PDF speichern – kannst du weitere PDFs anhängen: Stundennachweis, Aufmaß, Zertifikat. Sie kommen hinten ans Rechnungs-PDF; bei ZUGFeRD werden sie wie bisher eingebettet. Archiv und Wiederholdruck enthalten die Seiten. Ohne Anlage ändert sich nichts.

Begleittext zum Giro-Code

Neu
  • Ein Satz unter der Bankverbindung, der dem Empfänger sagt, was er mit dem Code tun kann – etwa „Mit der Banking-App scannen, die Überweisung ist vorausgefüllt.“ Eintragen unter Einstellungen → Vorbelegungen → Giro-Code. Ohne Eintrag bleibt die Box, wie sie ist.

Auf dem Beleg

Korrektur
  • „PDF speichern“ fragt zuerst nach dem Ort: Brichst du ab, bleibt alles, wie es war – keine Rechnungsnummer, kein Status „gedruckt“, nichts im Archiv (bis 2.0 war die Rechnung da schon festgeschrieben). Gilt auch für Mahnung und Rechnungskorrektur.
  • Kopf- und Fußtext: Ein geleerter Text bleibt leer, beim Öffnen wie im Druck. Fehlt für einen englischen oder französischen Kunden der Text in seiner Sprache, bleibt die Stelle frei statt deutsch, und eigene Formulierungen auf fremdsprachigen Rechnungen bleiben beim Erstdruck stehen. Ohne Kopftext druckt der Beleg auch keine Anrede mehr über der Tabelle. Der Fußtext aus Einstellungen → Texte Gutschrift wird jetzt auf der Rechnungskorrektur gedruckt, in der Sprache des Kunden.
  • Halber Cent: Bei „Preise brutto“ kippte er nach unten – 69,50 € plus 19 % standen als 82,70 € da, im Summenblock richtig als 82,71 €. Jetzt runden alle Zeilen kaufmännisch.

Kunden

Korrektur
  • 31 Länder statt 16: Die Länderliste kennt alle EU-Staaten, dazu Norwegen, das Vereinigte Königreich, Liechtenstein und die Schweiz. Ein Kunde in Irland oder Schweden ließ sich bisher nicht anlegen. Auf einem englischen oder französischen Beleg steht das Land in der Sprache des Kunden.

Masken

Korrektur
  • Beenden fragt nach: ⌘Q, „SWawi beenden“ oder „Beenden“ im Dock – hast du etwas eingetippt und nicht gespeichert, fragt SWawi jetzt: Speichern, Verwerfen oder Abbrechen; bis 2.0 war die Eingabe weg. Dieselbe Frage kommt vor jedem Neustart: Datenbankwechsel, Sicherung einspielen, Spielwiese, Sprache.
  • Datenbank-Profil löschen: Die Datei landet als Kopie im Sicherungsordner statt für immer zu verschwinden – über „Sicherung einspielen…“ holst du sie zurück.
  • Auswahllisten: Aufgeklappte Listen (Land, Einheit, MwSt, Anrede, Sprache) laufen nicht mehr aus dem Bild; ein Buchstabe springt zum passenden Eintrag, ↑/↓ wandern, Return übernimmt, Esc schließt.
  • Kleinigkeiten: „Zu den Mahnungen“ bleibt auch nach einem Abstecher in den Kunden- oder Artikelstamm; „Anlegen“ im Dialog „Neue Datenbank anlegen“ war auf englischer und französischer Oberfläche deutsch.

SWawi advanced

Korrektur
  • Wiederkehrende Rechnungen: Der Lauf rechnet die Summen jetzt genau wie die Rechnungsmaske – Steuer je Steuersatz, nicht steuerbare Posten, Reverse-Charge, § 19; bis 2.0 standen die Entwürfe mit anderen Beträgen in Liste und Dashboard. Die Vorlage zeigt, was der Lauf erzeugt: Rechnungsadresse, Reverse-Charge samt Warnung bei fehlender USt-IdNr., „Preise brutto“, Kopf- und Fußtext in der Kundensprache, Rechnungssumme wie in der Rechnung.
  • Projekt: Unter „Rechnungen (Ist)“ steht, was bezahlt ist und was noch offen – Teilzahlungen und Gutschriften eingerechnet; das Projektblatt druckt dieselben Zeilen.
  • Umwandeln ohne Umsatzsteuer: Wird aus einem Angebot oder Lieferschein eine Rechnung ohne Umsatzsteuer, fehlten Kurtaxe oder Pfand im gespeicherten Bruttobetrag – jetzt gilt beim Umwandeln dieselbe Regel wie in der Maske; die Beträge-Karte nennt die Summe „Gesamtbetrag“.
  • Kleinigkeiten: Der Titel des Kunden („Dr.“) wandert nur dann auf eine Liefer- oder Rechnungsadresse, wenn sie dieselbe Person nennt. Die Aufträge-Hilfe erklärt „Kopie anlegen“ mit der Kundenwahl.
Version 2.0 Veröffentlicht SWawi advanced ist da – Angebote, Aufträge, Projekte und wiederkehrende Rechnungen 15.09.2026

SWawi advanced

Neu
  • Fünf neue Module: Kostenvoranschläge und Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Projekte und wiederkehrende Rechnungen – in derselben App, mit deinen Kunden, Artikeln und Belegvorlagen. Aus dem Angebot wird mit einem Klick die Auftragsbestätigung, daraus der Lieferschein und zum Schluss die Rechnung; nichts wird doppelt eingetippt. Ein Projekt sammelt alle Belege eines Auftrags mit Budget, Notizen und Dokumenten. Wiederkehrende Rechnungen entstehen zum Termin als Entwurf – nichts wird von selbst versendet. Mehr dazu auf der Advanced-Seite.
  • Einmal kaufen, kein Abo: Wer SWawi easy schon hat, zahlt nur das Upgrade (14,99 €); wer direkt Advanced kauft (49,99 €), hat Easy mit dabei. Der Kauf läuft über den App Store und gilt auf allen deinen Macs. Du findest ihn unten in der Seitenleiste oder im Menü SWawi easy → SWawi freischalten…; nach dem Kauf stehen die neuen Module sofort in der Seitenleiste. Jedes Modul hat seine eigene Hilfe in Deutsch, Englisch und Französisch.
  • Erst ausprobieren: Über „Erst ausprobieren“ im Kauffenster testest du Advanced vor dem Kauf – 10 Belege sind frei. Wer nicht in seiner echten Datenbank testen möchte, nimmt die Spielwiese: eine Kopie deiner Daten als eigene Datenbank, nichts landet im Betrieb. Oder gleich im Betrieb – was du anlegst, ist nach dem Kauf sofort da. Beenden kannst du die Testphase jederzeit.
  • Wer nur Rechnungen schreibt, merkt davon nichts: SWawi easy bleibt, wie es ist. Läuft auch unter dem neuen macOS 27.

Dashboard

Neu
  • Übersichtlicher: Kacheln gibt es nur noch für die Finanzen. Kunden, Artikel, Dienstleistungen und Rechnungszahlen stehen darunter als schmale Leisten – eine Zeile je Abschnitt statt vier gleich großer Kästen; Anklickbares trägt einen Pfeil.

E-Rechnung

Neu
  • Anlagen im Validator: Prüfst du eine ZUGFeRD-Datei oder eine X-Rechnung mit Anlagen – ein Stundennachweis, die lesbare Rechnung als PDF –, stehen sie jetzt oben im Ergebnis; ein Klick öffnet sie. ZUGFeRD-Dateien anderer Programme mit komprimiertem XML liest der Validator ebenfalls.

E-Rechnung

Korrektur
  • Rechnungsnummer (BT-1): Im Validator stand bei vielen Dateien die Prozess-Kennung statt der Rechnungsnummer – behoben.

Rechnung und Belege

Korrektur
  • Sprache des Kunden: Wechselst du in einer Rechnung den Kunden von Englisch auf Deutsch, kommt der deutsche Standardtext zurück; im Kopf/Fußtext-Fenster gilt jetzt der Text in der Sprache des Kunden als „Standard“. Stück, Paar, Meter und Liter standen auf englischen und französischen Belegen immer in der Einzahl – jetzt werden sie gebeugt. Auf französischen Belegen bekommt „N° TVA intracom.“ das Leerzeichen vor dem Doppelpunkt, und „Madame, Monsieur,“ endet mit Komma.
  • Datum leeren: Löschtest du das Fälligkeits- oder Leistungsdatum und klicktest gleich auf „Speichern“, blieb das alte Datum manchmal stehen – jetzt zählt das Leeren sofort.
  • Rechnungsmail: Sie geht an die E-Mail der RG-Adresse, wenn der Kunde eine eigene hat – bisher an die des Kundenstamms. Der Anhang heißt wie beim PDF-Speichern („RG26-0001_Kundenname.pdf“), und englische und französische Mailtexte beginnen nach der Anrede groß.

Masken

Korrektur
  • Keine leere Position mehr: Nach dem Preis legte Enter oder Tab automatisch eine neue Position an – am Ende blieb meist eine leere Zeile. Jetzt bleibt der Cursor in der Zeile; eine neue Position kommt mit ⌘↩ oder über „Position hinzufügen“.
  • Ungespeicherte Änderungen: Hattest du die Kunden- oder Artikelmaske über „Zur Rechnung“ verlassen, fragte SWawi beim nächsten Wechsel trotzdem nach ungespeicherten Änderungen. Wer mit ungespeicherten Änderungen das Modul wechselte und „Speichern“ wählte, bekam eine leere Übersicht. Beides behoben.
  • Kleinigkeiten: Der Link „Löschen“ an einer leeren Position war im Dunkelmodus unsichtbar. Auf englischer und französischer Oberfläche standen Seitenzahl im Listendruck und Fenstertitel „Was ist neu“ deutsch. „Drucken“ öffnet jetzt auch bei Mahnungen, Listen und Datenblättern den Druckerdialog statt nur der Vorschau.
Version 1.12 Veröffentlicht Weniger Klicks in der Liste – und Feinschliff für Rechnung und E-Rechnung 11.09.2026

Direkt aus der Liste

Neu
  • Löschen: Zeile anklicken, „Löschen“ in der Werkzeugleiste – fertig. Einen Kunden, Artikel oder Rechnungsentwurf musst du zum Löschen nicht mehr öffnen. Die Regeln bleiben dieselben: Hängen Belege an einem Kunden oder Artikel, bietet SWawi wie bisher an, ihn auf inaktiv zu setzen; Rechnungen lassen sich nur als Entwurf löschen. Auch ⌘⌫ wirkt jetzt auf die markierte Zeile.
  • Kopie anlegen: Genauso aus der Liste heraus: Zeile markieren, „Kopie anlegen“, und der neue Datensatz steht offen vor dir – mit allen Werten des Originals, einer neuen Nummer und dem Zusatz „(Kopie)“ im Namen. Bei Rechnungen wählst du wie gewohnt den Kunden.

Rechnung schreiben

Neu
  • Freitext im großen Fenster: Eine Freitextzeile ließ sich nur in der einen langen Positionszeile bearbeiten. Jetzt öffnet das Symbol am Zeilenende dasselbe große Fenster wie bei einer Position – mit Absätzen, die auch so gedruckt werden. In der Liste erscheint der Text eingeklappt.

E-Rechnung

Neu
  • Anlagen zur ZUGFeRD-Datei: Beim ZUGFeRD-Export kannst du jetzt weitere PDFs mitgeben – Stundennachweis, Aufmaß, Fotos als PDF. Sie wandern in dieselbe Datei wie Rechnung und XML, werden mit archiviert und sind bei jedem Wiederholdruck dabei. Wer nichts anhängt, bekommt genau dieselbe Datei wie bisher.

Auf dem Beleg

Neu
  • Summen in Endpreisen: Rechnest du in Bruttopreisen ab und gibst einen Gesamtrabatt, rechnet der Summenblock jetzt so wie die Tabelle darüber: Zwischensumme brutto, Rabatt, Rechnungsbetrag – und darunter, wie vorgeschrieben, „davon Entgelt“ und „davon USt“. Vorher stand in der Tabelle der Endpreis und darunter ein Rabatt, der von einem Nettobetrag ausging.
  • USt-IdNr. des Kunden: Sie steht jetzt im Datenblock direkt unter der Kundennummer – in normaler Schrift und immer, sobald sie im Kundenstamm hinterlegt ist. Bisher stand sie klein unter der Anschrift und nur bei Reverse-Charge; sie wurde deshalb leicht übersehen.

Rechnen und Drucken

Korrektur
  • Zwischensumme bei Rabatt: Bei einem Gesamtrabatt konnte die Zwischensumme im Ausdruck um einen Cent von der Summe der Positionsspalte abweichen – Bildschirm und Papier widersprachen sich. Der Druck summiert jetzt die Positionen, statt aus dem Endbetrag zurückzurechnen.
  • Rechnungskorrektur mit Kurtaxe: Nicht umsatzsteuerbare Posten – Kurtaxe, Pfand, verauslagte Gebühren – behalten in der Rechnungskorrektur ihre Kennzeichnung. Vorher wurden sie dort wie Positionen mit 0 % behandelt und mitrabattiert, sodass die Korrektur auf einen anderen Betrag kam als die Rechnung, die sie zurücknimmt.
  • Kopie nach Wechsel der Kleinunternehmerregelung: Legst du die Kopie einer älteren Rechnung an und hat sich dein Status als Kleinunternehmer seither geändert, passt SWawi die MwSt-Sätze der Positionen an den heutigen Stand an und sagt es dir. Vorher übernahm die Kopie die alten Sätze – in einer Richtung wäre eine Rechnung ohne Umsatzsteuer beim Kunden gelandet, die welche gebraucht hätte.
  • Zahlungs-Codes: Der Block mit Bankverbindung und GiroCode – oder PayPal – ist kompakter geworden. Er rutschte zu leicht allein auf eine zweite Seite, obwohl die erste noch halb leer war.

Positionen erfassen

Korrektur
  • Eingabe blieb nicht stehen: Tippst du eine Menge, einen Preis oder eine Bezeichnung und wähltest direkt danach Einheit oder MwSt aus der Liste, sprang der eingetippte Wert auf den alten zurück. Jetzt bleibt stehen, was du getippt hast.

E-Rechnung

Korrektur
  • Anlagen nur für diese Rechnung: Angehängte PDFs blieben nach dem Export für die nächste Rechnung vorbelegt – wer nicht hinsah, schickte den Stundennachweis von Kunde A an Kunde B. Die Liste ist jetzt nach jedem Export und bei jedem Rechnungswechsel leer.
  • Vorschau bleibt Vorschau: Die Vorschau eines Entwurfs als ZUGFeRD vergab die Rechnungsnummer und stellte die Rechnung fertig – wer nur schauen wollte, musste sie über „Überarbeiten“ wieder zum Entwurf zurücksetzen. Jetzt zeigt sie wie die PDF-Vorschau ein Wasserzeichen und die voraussichtliche Nummer; nichts wird vergeben oder archiviert, und der Druckdialog bleibt offen.
  • Hinweis „X-Rechnung unvollständig“: Der Klick auf den Hinweis führt jetzt dorthin, wo das fehlende Feld wirklich steht – zum Fälligkeitsdatum in der Rechnung, zur E-Mail-Adresse im Kundenstamm oder zu den Firmendaten in den Einstellungen – und umrandet es gelb. Vorher landete man in den Einstellungen, auch wenn dort nichts fehlte.
  • Kleinigkeiten: Die Beschreibung, die ein PDF-Betrachter neben jeder Anlage zeigt, erscheint in der Sprache des Kunden. Zwei Anlagen, deren Namen sich nur in Sonderzeichen unterscheiden, sind beide erreichbar. Und der Knopf im Druckdialog heißt so wie das Format, das er erzeugt – auch nach einem Umzug des Betriebs in ein anderes Land.

Kunden und Artikel

Korrektur
  • Reverse-Charge im CSV: Der CSV-Export der Kunden nimmt das Reverse-Charge-Kennzeichen jetzt mit, der Import liest es. Wer seine Kunden als CSV gesichert und wieder eingelesen hatte, verlor das Kennzeichen still – die nächste Rechnung wäre mit Umsatzsteuer gestellt worden.
  • Artikelbild bei Schrägstrich: Enthielt die Artikelnummer einen Schrägstrich („A-2026/12“), ließ sich kein Bild speichern, und eine Kopie teilte sich das Bild mit dem Original – löschte man eines, verlor das andere sein Bild. Beides ist behoben.
  • Umschaltknopf: Nach dem Umschalten von „nur Aktive“ oder einer neuen Suche öffnete der Knopf zum Formular einen Kunden oder Artikel, der gar nicht mehr markiert war.

Sprachen und Hilfe

Korrektur
  • Sprachen: Der Platzhalter „wird vergeben …“ bei der Rechnungsnummer eines neuen Entwurfs stand in jeder Sprache auf Deutsch.
  • Programmhilfe: Die Hilfe zu Kunden, Artikeln, Rechnungen und Belegvorlagen ist auf den Stand dieser Version gebracht – unter anderem beschreibt sie den Rabatt jetzt richtig als Gesamtrabatt und nennt alle drei Belegsprachen.
Version 1.11 Veröffentlicht Preise und Steuerfälle, wie dein Betrieb sie braucht 09.09.2026

Leistungen ins EU-Ausland

Neu
  • Reverse-Charge: Rechnest du an eine Firma im EU-Ausland ab, schuldet dein Kunde die Umsatzsteuer, nicht du. Diesen Fall gibt es jetzt auch in SWawi easy: Im Kundenstamm setzt du den Schalter einmal, danach erscheint er in der Rechnung. Die Rechnung wird dann ohne Umsatzsteuer gestellt und trägt den vorgeschriebenen Hinweis. Wer damit nichts zu tun hat, sieht in der Rechnung kein zusätzliches Feld.
  • USt-IdNr. des Kunden: Sie steht jetzt oben bei den Kundendaten, direkt unter der Anschrift – zusätzlich zum Pflichthinweis am Belegende. Vorausgesetzt, du hast sie im Kundenstamm hinterlegt und Reverse-Charge gesetzt.

Preise mit Umsatzsteuer

Neu
  • Brutto auf dem Beleg: Wer seinen Kunden Endpreise nennt, kann Einzel- und Gesamtpreis jetzt mit Umsatzsteuer drucken. Der Schalter steht in den Belegvorlagen unter „Druck“ und stellt beide Spalten zugleich um – der Summenblock bleibt, wie er ist. Ohne Steuerausweis (Kleinunternehmer, Reverse-Charge) greift er nicht: Dort wäre brutto gleich netto, und die Überschrift würde eine Steuer behaupten, die es nicht gibt.
  • Je Rechnung entscheiden: Der Schalter in den Belegvorlagen ist die Vorbelegung; in der Rechnung selbst kannst du für diesen einen Beleg umstellen. Wer sonst in Endpreisen abrechnet und einmal an eine Firma schreibt, muss dafür nicht mehr in die Einstellungen und danach zurück.
  • Centgenau: Trägst du bei einem Artikel den Bruttopreis ein, rechnet SWawi den Nettopreis jetzt mit vier Nachkommastellen zurück. Aus 80,00 € brutto werden wieder genau 80,00 € auf der Rechnung – vorher konnte der Endbetrag ein paar Cent daneben liegen.

Durchlaufende Posten

Neu
  • Nicht umsatzsteuerbar: Kurtaxe, Pfand oder verauslagte Gebühren sind keine Umsätze mit 0 % – sie gehören gar nicht erst in die Bemessungsgrundlage. Am Artikel und an jeder Position kannst du das jetzt kennzeichnen. Solche Zeilen erscheinen im Summenblock getrennt ausgewiesen und laufen in der E-Rechnung als eigene Steuerkategorie mit. Für Ferienwohnungen heißt das: Übernachtung und Kurtaxe stehen endlich richtig auf derselben Rechnung.

Rechnungen

Neu
  • Nummer vorab sehen: Ein Entwurf trägt bis zum ersten Druck eine Entwurfsnummer. Darunter steht jetzt, welche Rechnungsnummer beim Drucken daraus wird. So fällt ein versehentlich verstelltes Nummernformat auf, solange es sich noch ändern lässt. Ein Ausblick, keine Zusage: Wird zwischendurch eine andere Rechnung gedruckt, rückt die Nummer weiter.
  • Aktuelle Firmendaten: Ein Entwurf übernimmt Anschrift und Bankverbindung jetzt bei jedem Speichern neu. Wer umzieht oder die Bank wechselt, verschickt aus einem zwei Wochen alten Entwurf nicht mehr die alten Angaben. Ab dem ersten Druck bleibt der Beleg unverändert – so, wie er beim Kunden liegt.

Positionen erfassen

Neu
  • Beschreibung sehen: Die Artikelbeschreibung steht jetzt auch in der Positionsliste unter der Bezeichnung, nicht erst auf dem Ausdruck. Ein eigener Schalter in den Belegvorlagen entscheidet darüber – unabhängig davon, ob sie gedruckt wird.
  • Mehrere Artikel wählen: Im Fenster „Artikel wählen“ kannst du die Spalten jetzt sortieren, und SWawi merkt sich deine Sortierung. Mehrere angehakte Artikel werden in der Reihenfolge übernommen, in der du sie angeklickt hast – vorher bestimmte die Liste die Reihenfolge. Spaltenkopf und Zeilen fluchten wieder.
  • Einheit „Nächte“: Für Vermieter neu in der Auswahlliste.

Einstellungen

Neu
  • Support-Paket: Neben „Kopie speichern…“ steht ein zweiter Knopf. Er packt in eine ZIP-Datei, was der Support braucht, um eine Einstellung nachzuvollziehen: deine Vorbelegungen und eine Systeminfo. Zwei Varianten – „Nur Einstellungen“ ist die Voreinstellung und enthält keine einzige Kunden- oder Rechnungszeile; „Mit Datenbank“ nimmt zusätzlich eine Kopie deiner Daten und weist vorher darauf hin.

Auf dem Beleg

Korrektur
  • Summen mit Rabatt: Gibst du einen Gesamtrabatt, zeigt der Summenblock die Umsatzsteuer wieder nach Sätzen getrennt. Bei mehreren Steuersätzen fehlte diese Aufschlüsselung – eine Pflichtangabe.
  • Helle Akzentfarbe: Wer eine helle Farbe gewählt hatte, konnte Belegtitel und Rechnungsbetrag auf dem Ausdruck kaum lesen. SWawi dunkelt die Schrift jetzt so weit ab, dass sie in jeder Farbe lesbar bleibt.
  • Beide QR-Codes: Überweisungs- und PayPal-Code stehen nebeneinander statt untereinander. Untereinander brauchten sie so viel Platz, dass der zweite allein auf eine neue Seite rutschte. Wer nur einen Code druckt, sieht ihn unverändert über die volle Breite.
  • Bankverbindung in der Fußzeile: Ohne Steuernummer und USt-IdNr. saß sie weder mittig noch am rechten Rand, sondern irgendwo dazwischen. Jetzt steht sie rechts.
  • Leerzeilen im Fußtext: Leerzeilen am Ende deines Fußtextes bleiben erhalten. Bisher wurden sie beim Übernehmen entfernt – wer damit Abstand zum Zahlungsteil schaffen wollte, sah auf dem Beleg keinen.
  • Steuer-Beschriftung: Spalte und Summenblock schreiben jetzt dasselbe. Auf einem Beleg stand oben „MwSt“ und unten „USt.“.
  • Schriftgröße: In den Belegvorlagen steht bei jeder Textart die tatsächliche Größe in Klammern, etwa „Normal (8 pt)“. Die Auswahl ist ein Zuschlag auf die Grundschrift der jeweiligen Zeile – dieselbe Einstellung ergab deshalb je nach Textart eine andere Größe, ohne dass es irgendwo stand.

Kunden

Korrektur
  • Privatkunden: Das Feld „Nachname“ in der Karte Kontakt erscheint nur noch bei Geschäfts- und Behördenkunden – bei einer Privatperson steht ihr Nachname schon als „Name“ darüber. Wo SWawi die Person anzeigt (Kundenblatt, Kundensuche), steht jetzt der vollständige Name statt nur des Vornamens. Ein bereits gefülltes Feld bleibt sichtbar, damit du es leeren kannst.
  • Suche mit Umlauten: Die Suche findet „Müller“ jetzt auch, wenn du „müller“ klein tippst. Bei Umlauten blieb die Trefferliste vorher leer.

Kleinigkeiten

Korrektur
  • Fenster: Die Tableiste von macOS lässt sich nicht mehr einblenden. Sie legte sich über den Kopfbereich von SWawi – und da SWawi in einem Fenster arbeitet, konnte sie ohnehin nichts nützen.
  • Sprachen: „Was ist neu“ zeigt die Neuerungen der Versionen 1.9 und 1.10 jetzt auch auf Englisch und Französisch. Drei Hinweistexte in der Datensicherung waren ebenfalls in jeder Sprache deutsch.
  • E-Rechnung Österreich: Der ebInterface-Export nimmt die Daten jetzt aus dem Beleg selbst statt aus dem heutigen Stamm. Ein nachträglich erzeugter Export trug sonst geänderte Kundendaten.
Version 1.10 Veröffentlicht Zahlen und Beträge stimmen in jedem Land 08.09.2026

Nummernkreise

Neu
  • Nummer neu beginnen: Du bestimmst jetzt selbst, wann deine laufende Nummer wieder bei 1 anfängt: nie, jährlich, monatlich oder täglich. Bisher gab es nur an oder aus, und wie oft gezählt wurde, entschied allein dein Format – wer den Monat auf dem Beleg zeigen wollte (RG26-09-0001), bekam zwangsweise auch jeden Monat eine neue Zählung. Zur Wahl steht, was dein Format hergibt: für „Monatlich“ muss MM darin stehen, für „Täglich“ zusätzlich DD. An deiner bisherigen Einstellung ändert das Update nichts.

Positionen

Neu
  • Beschreibung ändern: Die Beschreibung einer Position kannst du jetzt im Beleg selbst ändern. Im Fenster „Positionstext“ steht sie unter der Bezeichnung – der geänderte Text gilt nur für diese eine Zeile, dein Artikelstamm bleibt unberührt. Bisher musstest du dafür den Artikel im Stamm ändern und danach wieder zurückstellen. Das Feld erscheint nur, wenn du unter Belegvorlagen „Artikelbeschreibung drucken“ eingeschaltet hast – ohne den Schalter wird die Beschreibung auf keinem Beleg gedruckt.

Österreich und die Schweiz

Korrektur
  • Beträge eingeben: In der Schweiz ist der Punkt das Dezimaltrennzeichen. SWawi hat getippte Beträge trotzdem mit Komma zurückgeschrieben und in manchen Feldern falsch gelesen – im Fenster „Zahlung erfassen“ blieb „Speichern“ deshalb grau, und der Betrag ließ sich gar nicht buchen. Jetzt gilt in jedem Feld die Schreibweise deines Landes.
  • Beträge anzeigen: Auf dem Dashboard stand das Währungszeichen vor dem Betrag („€ 5.352,06“). In Österreich und der Schweiz gehört es dahinter – so wie überall sonst in der App. Und was die Maske zeigt, steht jetzt genauso auf dem Ausdruck; vorher konnte dieselbe Zahl in der Maske „299,80 CHF“ und auf dem Beleg „299.80“ heißen.
  • Artikelstamm: Der Brutto-Verkaufspreis stand mit „€“ da, obwohl daneben CHF eingestellt war.
  • Swiss QR-Bill: Der Zahlteil wird nur noch gedruckt, wenn deine IBAN aus der Schweiz oder aus Liechtenstein kommt. Mit einer ausländischen IBAN entstand bisher ein vollständiger Zahlteil, den keine Bank einlesen kann – ohne jede Meldung. In den Einstellungen steht jetzt ein Hinweis dazu.
  • Nur in Deutschland: In der Schweiz bietet SWawi keine X-Rechnung und keine Leitweg-ID mehr an. Beides gibt es dort nicht – die Felder standen trotzdem in den Einstellungen.
  • Rechtshinweise: Die gesetzlichen Hinweise am Belegende – etwa zur Kleinunternehmer-Regelung – sind für Österreich und die Schweiz jetzt auch auf englischen und französischen Belegen übersetzt.

Rechnungskorrektur

Korrektur
  • Rabatt: Auf einer Korrektur mit Rabatt ging der Summenblock nicht auf: „Zwischensumme −2.000,00 / Rabatt −200,00 / Gesamt −1.800,00“. Auf einer Korrektur sind alle Beträge negativ, der Rabatt macht sie kleiner – dort steht jetzt „200,00“, und die Summe stimmt.
  • Eigene Nummer: Die PDF-Datei trägt jetzt die Nummer der Korrektur und nicht mehr die der Ursprungsrechnung. Zwei Korrekturen zur selben Rechnung bekamen bisher denselben Dateinamen und haben sich beim Speichern gegenseitig überschrieben.
  • Auswahl: Der Dialog bietet nur noch Zeilen an, die sich überhaupt gutschreiben lassen, und schreibt die Einheit aus („Stunde“ statt „std“).

Auf dem Ausdruck

Korrektur
  • Beträge: Der Block mit den Summen fluchtet wieder mit der Positionstabelle und springt nicht mehr grundlos auf eine neue Seite, wenn darunter noch Platz ist.
  • Abzüge: Eine Position mit negativem Preis – etwa eine gutgeschriebene Anfahrt – zeigt ihren Einzelpreis. Bisher blieb die Spalte leer, während rechts der Gesamtpreis stand; der Beleg sah aus, als sei der Preis vergessen worden.
  • Bankverbindung: Steht in deinem IBAN-Feld nur ein Leerzeichen, druckt der Beleg keine nackte Zeile „IBAN“ mehr ohne Nummer dahinter.
  • Satzbild: Der Kleinunternehmer-Hinweis schreibt „§ 19 UStG“ mit Leerzeichen und die Steuersätze „19 %“ statt „19%“ – so, wie es in der Maske schon immer stand.

Rechnungen

Korrektur
  • Nachschlagen: An einer gedruckten Rechnung kannst du Kopf- und Fußtext wieder ansehen und zum Kunden springen. Nachschlagen ist keine Änderung – gesperrt war es trotzdem.
  • Schreibschutz: Dafür lässt sich der Rabatt einer gedruckten Rechnung nicht mehr verstellen, und die Rückfrage „Kundendaten aktualisieren?“ kann sie nicht mehr nachträglich überschreiben. Ein gedruckter Beleg bleibt, wie er beim Kunden liegt.
  • Löschen: Lässt sich ein Kunde oder Artikel nicht löschen, sagt SWawi jetzt, woran es liegt – etwa „wird in Rechnungen verwendet“ – statt den Knopf nur auszugrauen.
  • Verlauf: Gelöschte Datensätze verschwinden sofort aus dem Verlauf in der Seitenleiste, statt dort als toter Eintrag stehen zu bleiben.

Einstellungen

Korrektur
  • Mahnungsnummer: Ein Update ändert dein Mahnungsformat nicht mehr. Die Mahnung war die einzige Belegart, deren Format nirgends gespeichert wurde – es lebte allein von der Werksvorgabe, und die hat sich mit dieser Version geändert.
Version 1.9 Veröffentlicht Deine Daten wandern vollständig mit 03.09.2026

Wechsel zwischen zwei Macs

Korrektur
  • Bilder: Firmenlogo und Artikelbilder wandern jetzt mit. Bisher ging nur die Datenbank über den Wechsel-Ordner – die Bilddateien liegen daneben im Dateisystem und blieben zurück. Am anderen Mac fehlte danach das Logo auf dem PDF und das Bild in der Artikelmaske, ohne dass irgendwo eine Meldung kam.
  • Zwei Datenbanken: Wer zwei Datenbanken führt, kreuzt beim Ablegen an, welche mitgehen – voreingestellt sind alle. Beim Übernehmen wird genauso angekreuzt, welche eingespielt werden. Bisher wanderte immer nur die gerade geöffnete, und sie landete am anderen Mac in der dort geöffneten – auch wenn das eine andere war. Eingespielt wird in die Datenbank mit demselben Namen; fehlt sie, legt SWawi sie an. Passt nichts zusammen, bricht SWawi ab und sagt, was zu tun ist – geraten wird nicht.
  • Wichtig: Beide Macs brauchen Version 1.9. Eine Übergabe liegt jetzt in einem eigenen Ordner, den eine ältere SWawi dort nicht findet. Erst beide Rechner aktualisieren, dann wechseln.

Datensicherung

Korrektur
  • Die automatische Sicherung erfasst jetzt jede Datenbank einzeln. Bisher wurde nur die gerade geöffnete gesichert – wer wochenlang in der einen arbeitete, hatte von der anderen keine einzige Sicherung. Jede bekommt eigene Dateien mit ihrem Namen darin, und von jeder werden die letzten 30 behalten.
  • In der Sicherung sind bewusst keine Bilddateien: Sie liegen auf demselben Mac, für den Fall „Festplatte kaputt“ ist also die Sicherung des Macs zuständig. Beim Wechsel auf einen anderen Mac wandern sie mit.

Artikelbilder

Korrektur
  • Artikelbilder sind jetzt nach Datenbank getrennt. Bisher teilten sich alle denselben Ordner, und der Dateiname war die Artikelnummer: Hatte A-0001 in zwei Datenbanken je ein eigenes Bild, überschrieb das zuletzt gewählte das andere – ohne Warnung.
  • Die Bilder liegen jetzt beim Rest der Daten. Vorhandene hat SWawi beim ersten Start dorthin kopiert und am alten Ort nichts gelöscht; unter Einstellungen → „Datenbank“ lässt sich der alte Ordner in den Papierkorb legen, wenn alles da ist.

Belege bleiben, wie sie waren

Korrektur
  • Firmendaten: Rechnungen und Mahnungen merken sich beim Anlegen die Firmendaten. Wer umzieht oder die Bankverbindung wechselt, bekam bisher bei jedem neuen Ausdruck einer alten Rechnung die neuen Werte – auf einem Beleg, der längst beim Kunden liegt. Jetzt zeigt eine alte Rechnung die Anschrift von damals. Belege aus früheren Versionen haben diesen Schnappschuss nicht; für sie gilt weiter der heutige Firmenstamm.
  • Kleinunternehmer: Auch der §19-Status gehört zum Beleg und nicht zum heutigen Stand. Wer die Regelung verlässt, dessen alte Rechnungen bleiben, wie sie ausgestellt wurden – im PDF, in der X-Rechnung, in der Rechnungsliste und in der Begleitmail.

Rechnungskorrekturen

Korrektur
  • Mehrere Korrekturen zur selben Rechnung überschreiben sich nicht mehr. Bisher merkte sich SWawi nur die letzte – wer zweimal teilweise korrigiert hatte, kam an die erste nicht mehr heran. Jede Korrektur hat jetzt ihren eigenen Beleg, und ein Druckersymbol neben der Zeile öffnet genau diesen.
  • Im Verlauf stand bei einer teilweise korrigierten Rechnung weiter „Offen“, während dieselbe Rechnung in der Übersicht schon als korrigiert galt. Jetzt steht an beiden Stellen dasselbe.

Summen auf der Rechnung

Korrektur
  • Die Zeile über der Steuer heißt jetzt auf jeder Rechnung „Gesamtbetrag netto“. Bisher hing ihr Name davon ab, wie die Rechnung aussah – mal „Zwischensumme“, mal „Netto gesamt“. „Zwischensumme“ heißt auch die Zeile zwischen den Positionen: dasselbe Wort zweimal auf einem Blatt, zweierlei gemeint.
  • Auf einer englischen oder französischen Rechnung mit Rabatt standen zwei Summenzeilen weiter auf Deutsch. Jetzt sind auch sie übersetzt.
Version 1.8 Veröffentlicht Ein Betrieb, zwei Auftritte nach außen 29.08.2026

Zwei Briefköpfe

Neu
  • Einstellungen: Unter Einstellungen → „Meine Firma“ lässt sich ein zweiter Briefkopf anlegen: eigener Firmenname, Zusatz, Anschrift, Kontakt, Logo und auf Wunsch eine eigene Bankverbindung. Gedacht für den Betrieb mit zwei Standbeinen – etwa Elektrotechnik und Photovoltaik –, der nach außen unter zwei Namen auftritt.
  • Wer nur einen Briefkopf hat, merkt davon nichts: „Meine Firma“ sieht aus wie bisher, und es kommt nirgends eine zusätzliche Auswahl dazu.
  • Belege: Ab dem zweiten Briefkopf erscheint oben in der Kopfzeile eine Umschaltung. Ein neuer Beleg übernimmt den Briefkopf, der beim Anlegen gerade aktiv ist – späteres Umschalten ändert an ihm nichts mehr. Die Mahnung übernimmt ihn von ihrer Rechnung.
  • Druck: Der gewählte Briefkopf steht auf dem PDF genauso wie in X-Rechnung, ZUGFeRD und ebInterface – mit seiner eigenen Bankverbindung, wenn eine hinterlegt ist.
  • Gut zu wissen: Zwei Briefköpfe sind keine zwei Betriebe. Es bleibt eine Firma in einer Datenbank: eine Steuernummer, eine USt-IdNr., ein Kleinunternehmer-Status und eine durchlaufende Rechnungsnummernfolge für beide Briefköpfe. Genau so ist es gewollt. Wer zwei wirklich getrennte Betriebe führt – mit eigener Steuernummer und eigener Buchführung –, legt sie weiterhin als zwei Datenbanken an (Einstellungen → Datenbank-Profile).

Adressfeld

Neu
  • Kunden: Neuer Schalter „Ansprechpartner auf Belegen ausweisen“ in der Kontakt-Karte – bei Geschäfts- und Behördenkunden. Steht er auf Nein, entfällt die Personenzeile im Adressfeld und die Firma wird allein angeschrieben. Die Briefanrede bleibt trotzdem persönlich („Sehr geehrter Herr Bornemann“). Voreingestellt ist Ja, für bestehende Kunden ändert sich also nichts.

Sprache

Neu
  • Hilfe: Die Hilfe in der App erscheint jetzt vollständig auf Englisch und Französisch – von den Feldbeschreibungen bis zu den Tipps. Mit 1.7 war die Oberfläche übersetzt, die Hilfetexte darin blieben noch deutsch.

E-Rechnung

Korrektur
  • X-Rechnung: Fehlt die Käuferreferenz des Empfängers – bei Behörden die Leitweg-ID, bei Firmen deren Bestellnummer –, entsteht keine X-Rechnung, sondern eine Rechnung nach EN 16931. Das ist fachlich richtig, passierte aber stillschweigend: Der Knopf hieß „X-Rechnung“, und aufgeklärt hat erst der Prüfbericht des Empfängers. Jetzt fragt SWawi vorher nach und erklärt, was entsteht; der Dateiname sagt es ebenfalls.
  • IBAN: Die IBAN ging in Vierergruppen ins XML, so wie sie eingetippt wird. Auf dem Beleg ist das richtig, im XML nicht – dort steht sie jetzt ohne Leerzeichen. Betrifft X-Rechnung und ebInterface.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Mahnung: Rechnung und Mahnung schrieben denselben Kunden verschieden an: einmal „Sehr geehrte Frau Vogel“, einmal „Sehr geehrte Frau Sandra Vogel“ – und war kein Ansprechpartner hinterlegt, grüßte die Rechnung sogar den Firmennamen. Beide benutzen jetzt dieselbe Briefanrede.
  • Mahnung: Die Mahnung übernahm die Anschrift aus der Rechnung. Wer inzwischen umgezogen war, bekam sie an die alte Adresse. Sie wird jetzt beim Anlegen aus dem Kundenstamm gefüllt und bleibt danach unverändert – ein Wiederholdruck sieht immer gleich aus.
  • Mahnung: Im Briefkopf der Mahnung fehlten Namenszusatz und Land, die auf der Rechnung stehen. Derselbe Absender ging damit mit zwei verschiedenen Briefköpfen raus.
  • Werkzeugleiste: Bei einer Schriftgröße unter 100 Prozent brachen einzelne Knopfbeschriftungen auf zwei Zeilen um, teils mitten im Wort. Die Knopfbreite wurde dabei zweimal verkleinert.
  • Datenaustausch: Beim Wechsel zwischen zwei Macs meldete „Stand vom anderen Mac übernehmen“ zuerst, die Übergabe sei älter als die eigene Datenbank – erst ein zweiter Anlauf fand den richtigen Stand. SWawi hatte die noch ladende Übergabe übersprungen und stattdessen eine ältere aus dem Ordner angeboten. Jetzt wartet SWawi, bis die neueste Übergabe vollständig da ist.
Version 1.7 Veröffentlicht SWawi spricht jetzt Französisch und Englisch 28.08.2026

Sprache

Neu
  • Einstellungen: Die Sprache der Oberfläche lässt sich jetzt frei wählen – Deutsch, Englisch, Französisch oder „Wie System“. Zu finden unter Einstellungen → Darstellung. SWawi startet dafür einmal neu; die Daten bleiben unberührt.
  • Übersetzt ist die gesamte Oberfläche samt Meldungen und dem Fenster „Was ist neu“ – auch dieses hier. Die Hilfetexte in der App folgen in einer späteren Version; bis dahin erscheinen sie auf Deutsch.
  • E-Mail: Die Begleit-E-Mail zu einem Beleg kommt jetzt in der Sprache des Kunden, genau wie der Beleg selbst. Betreff und Text lassen sich je Belegart und Sprache hinterlegen.
  • Gut zu wissen: Übersetzt ist die Bedienung. Am Abrechnen ändert sich nichts: SWawi schreibt Rechnungen weiterhin für Deutschland, Österreich und die Schweiz – mit den jeweiligen Steuersätzen, der Währung und den passenden Kleinunternehmer-Hinweisen. Für Rechnungen in Frankreich fehlen noch die dortigen Pflichtangaben und das Format Factur-X; das kommt in einer späteren Version.

Darstellung

Neu
  • Einstellungen: Neuer Regler für die Schriftgröße unter Einstellungen → Darstellung, von 80 bis 150 Prozent. Er wirkt sofort, ohne Neustart. Hinweis: macOS kennt keine Schriftvergrößerung für alle Programme – wirkt auch der Finder zu klein, hilft eine andere Auflösung unter Systemeinstellungen › Displays mehr.

Nummernkreise

Neu
  • Einstellungen: Der Zähler beginnt jetzt so oft neu, wie es das Format hergibt: bei „RG26-XXXX“ einmal im Jahr, bei „RG26-08-XXXX“ jeden Monat, bei „RG26-0826-XXXX“ jeden Tag. Einen eigenen Schalter dafür gibt es bewusst nicht – so kann keine Nummer zweimal im Jahr entstehen.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Positionen: Wer eine Bezeichnung eintippte und noch während des Schreibens auf das Positionstext-Symbol klickte, verlor den gerade getippten Text. Das Fenster übernimmt jetzt, was im Feld steht.
  • Rechnung: Wurde eine Rechnung bereits gemahnt, bietet „Überarbeiten“ nur noch die Rechnungskorrektur an. Ein Zurücksetzen zum Entwurf wäre dort der falsche Weg – wer mahnt, hat die Rechnung nachweislich verschickt. Die Mahnungen bleiben beim stornierten Original.
  • Dunkelmodus: Im Dunkelmodus waren mehrere Stellen kaum zu lesen: der Netto/Brutto-Umschalter im Artikel, die Symbole vor den Positionen und der Bemerkungstext.
  • Kunden: Das gedruckte Kundenblatt zeigte vier Felder nicht, die in der Maske stehen – Vorname, Ansprechpartner, Kundenart und Sprache. Das Artikelblatt ließ als einziges Einzelblatt die interne Notiz weg.
Version 1.6.1 Veröffentlicht Kleine Verbesserungen aus dem Praxistest 20.08.2026

Rechnungen schreiben

Neu
  • Positionen: Neuer Knopf „Artikel wählen…“ unter der Positionsliste: Er zeigt alle Artikel mit Nummer, Beschreibung, Einheit und Preis. Das Suchfeld schränkt mit jedem Zeichen weiter ein, und über die Kästchen links lassen sich mehrere Artikel ankreuzen und in einem Rutsch einfügen. Für den Fall, dass man nicht genau weiß, wonach man sucht – die Vorschlagsliste beim Tippen gibt es unverändert.
  • Positionen: Lange Positionstexte sind endlich zu überblicken: Zeilen, die gerade nicht bearbeitet werden, zeigen bis zu drei Zeilen der Bezeichnung. Das Symbol am Zeilenende öffnet das Fenster „Positionstext“ – dort steht die Bezeichnung jetzt in einem großen Feld, zusammen mit dem Zusatztext.
  • Positionen: Neue Zeile „Zwischensumme“: Sie rechnet netto zusammen, was seit der letzten Gruppenüberschrift darüber steht – praktisch bei Rechnungen mit mehreren Abschnitten. Beschriftung, Ausrichtung und Schriftschnitt lassen sich in den Belegvorlagen einstellen. Die Rechnungssumme ändert sich dadurch nicht.
  • Positionen: Der Standard-Typ aus den Vorbelegungen (Artikel oder Dienstleistung) gilt jetzt auch für neue Positionen. Wer ausschließlich Dienstleistungen abrechnet, stellt das einmal ein statt in jeder Zeile.

Auf dem Beleg

Neu
  • Die Zahlungsaufforderung gibt es jetzt in drei Fassungen: gar nicht, neutral wie bisher, oder mit Betrag, Fälligkeitsdatum und Rechnungsnummer im Satz – „Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag von 344,74 € bis zum 20.08.2026 unter Angabe der Rechnungsnummer …“. Einzustellen unter Einstellungen → Vorbelegungen → Rechnungen.
  • Belegvorlagen: Neuer Schalter „Fußtext zusammenhalten“: Reicht der Platz auf der Seite nicht, wandert der Fußtext komplett auf die nächste Seite, statt mitten im Satz zu brechen.
  • Artikel: Vier neue Mengeneinheiten für wiederkehrende Leistungen: Woche, Monat, Quartal und Jahr – mit richtiger Mehrzahl auf dem Beleg („3 Monate“) und dem amtlichen Einheiten-Code in der E-Rechnung.

Datensicherung

Neu
  • Nach dem Übernehmen eines Stands vom anderen Mac und nach „Sicherung einspielen…“ startet SWawi sich selbst neu – der Neustart von Hand entfällt.
  • Vor dem Überschreiben der Datenbank legt SWawi schon immer eine Kopie an. Jetzt steht auch dabei, wo sie liegt und wie man sie zurückholt. Diese Kopien werden nach 30 Tagen aufgeräumt; die jüngste bleibt immer erhalten.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Rechnung: Widersprechen sich der Leistungszeitraum im Kopf und die Leistungstage einzelner Positionen, fragt SWawi jetzt vor dem Drucken nach, statt beides nebeneinander zu drucken. Ein Kopfzeitraum, der weiter gefasst ist als die Zeilen, bleibt wie er ist.
  • Rechnung: Nach „Kundendaten aktualisieren“ blieb das Speichern-Symbol grau, und die übernommenen Daten gingen beim Verlassen verloren. Betroffen waren Kundennummer, Anrede, Titel, Vorname, Ansprechpartner und USt-IdNr.
  • Beim Wechsel des Menüpunkts mit ungespeicherten Änderungen wurde der Wechsel nach dem Speichern gelegentlich verschluckt – die alte Maske blieb stehen und man musste ein zweites Mal klicken.
Version 1.6 Veröffentlicht Beleg-Feinschliff, Leistungsdatum je Position und geprüfte E-Rechnung 12.08.2026

Das ist neu

Neu
  • Belegvorlagen: Für Belege lässt sich jede auf dem Mac installierte Schrift wählen – nicht mehr nur eine feste Auswahl.
  • Belegvorlagen: Die Trennlinien auf dem Beleg sind in Form und Stärke einstellbar.
  • Rechnung: Zu jeder Position lässt sich der Tag der Leistung erfassen, wahlweise als Zeitraum von – bis. Auf dem Beleg erscheint dann links eine Datumsspalte und im Kopf der Gesamtzeitraum. Einzuschalten unter Einstellungen → Vorbelegungen → Rechnungen.
  • Kundenstamm: Neues Feld „Titel“ für akademische Grade. Der Titel steht in der Anschrift vor dem Vornamen und in der Briefanrede vor dem Nachnamen – „Sehr geehrte Frau Dr. Klein,“.
  • Der Datenbankname oben rechts wechselt jetzt selbst die Datenbank: Bei zwei Datenbanken genügen ein Klick und eine kurze Rückfrage, SWawi startet dazu neu. Ein Rechtsklick führt weiterhin in die Datenbank-Einstellungen.

Der Beleg im Detail

Neu
  • Die Spalte heißt durchgehend „Bezeichnung“, auch wenn die Artikelnummer ausgeblendet ist. Enthält eine Rechnung ausschließlich Dienstleistungen, heißt sie „Leistung“.
  • Mengeneinheiten werden ausgeschrieben – „2 Paar“ statt „2 paar“. Betroffen waren Paar, Packung, Seiten und Tage.
  • E-Rechnung: Der Leistungszeitraum steht jetzt vollständig in X-Rechnung, ZUGFeRD und ebInterface – im Kopf als Abrechnungszeitraum, je Zeile als Zeitraum der Position. Damit sagen PDF und XML dasselbe.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • E-Rechnung: X-Rechnungen bestehen jetzt die amtliche Prüfung. Beanstandet wurden bisher: Positionen mit 7 %, eine fehlende Prozesskennung, eine überholte Kennung des Standards und die fehlende E-Mail-Adresse des Empfängers.
  • E-Rechnung: Fehlt beim Kunden die E-Mail-Adresse, meldet das die Vollständigkeitsprüfung jetzt beim Namen – vorher fiel es erst beim Empfänger auf.
  • E-Rechnung: ZUGFeRD verlor das eingebettete XML, wenn der Beleg über den Druckdialog erzeugt wurde.
  • Rechnungskorrektur: Bei Mengen ab 1.000 wurde falsch gerechnet: Aus 1.500 Stück wurden 1,5 Stück, die Gutschrift lautete über fast nichts.
  • Rechnungskorrektur: Brach eine Korrektur mittendrin ab, konnte ein halber Zustand zurückbleiben – etwa eine Gutschrift zu einer Rechnung, die weiter als offen galt. Es wird jetzt alles oder nichts geschrieben.
  • Rechnungskorrektur: Der Pauschalbetrag lässt sich wahlweise brutto eingeben, und der noch offene Betrag steht mit einem Knopf „gutschreiben“ im Kopf des Fensters.
  • Belege in Fremdsprache: Mahnungen an englischsprachige Kunden waren durchgehend deutsch, ebenso die Anrede im Adressfeld und der E-Mail-Text zum Beleg.
  • Auf einem englischen System standen in den Stammdaten- und Einstellungsmasken viele Texte weiter deutsch.
  • Der Stempel „VORSCHAU“ heißt auf englischer Oberfläche „PREVIEW“ – und fehlte in der Mahnungs-Vorschau ganz.
  • Ein langes Mahn-Anschreiben lief aus dem Blatt.
  • Der Beleg konnte „Seite 3 von 2“ drucken.
  • Kunden / Artikel: Antwortete die Datenbank nicht, gab der Löschschutz Datensätze zum endgültigen Löschen frei – ausgerechnet dann. Jetzt wird im Zweifel nicht gelöscht.
  • Beim Beenden mit ⌘Q gingen die zuletzt geänderten Einstellungen verloren.
  • Import / Export: Der CSV-Import leerte Felder, deren Spalte in der Datei gar nicht vorkam. Fehlt die Spalte, bleibt das Feld jetzt unangetastet.
  • Import / Export: Der Import aus den Mac-Kontakten legte Dubletten an, verschluckte gleichnamige Kunden und blockierte die Oberfläche.
  • Der Wechsel zwischen zwei Macs fror die App bis zu 15 Sekunden ein. Jede Übergabe trägt jetzt außerdem eine ID, die auf beiden Macs dieselbe ist.
  • Rechnung: Der Hinweis neben dem Schloss behauptete, eine gedruckte Rechnung lasse sich nicht mehr ändern – seit es „Überarbeiten“ gibt, stimmt das nicht mehr.
  • Rechnungspositionen: Nach dem Druck fehlte der Scrollbalken, und im Auswahlfeld arbeiteten die Pfeiltasten verkehrt herum, wenn die Liste nach oben aufklappte.
  • Kleinere Fehlerbehebungen.
Version 1.5 Veröffentlicht Neues Design, Mahnwesen, Schweiz-Support und Dark-Mode 28.07.2026

Das ist neu

Neu
  • Neues App-Design.
  • Zwei weitere Belegdesigns: „Modern“ und „Elegant“.
  • Belegdesigns sind individualisierbar – Akzentfarbe, Schriftfarbe, Schriftart sowie Schnitt und Farbe je Textart.
  • Vierstufiges Mahnwesen: Zahlungserinnerung sowie 1., 2. und 3. Mahnung – je Stufe mit eigener Gebühr, eigener Zahlungsfrist und eigenem Text.
  • Schweiz-Support: CHF, Schweizer MWST-Sätze und QR-Bill.
  • Dark-Mode.
  • Arbeiten an zwei Macs: Den eigenen Stand über einen gemeinsamen Ordner ablegen und am anderen Mac übernehmen. Kein Mehrbenutzerbetrieb – es wird immer nur an einem Gerät gearbeitet.

Rechnungen

Neu
  • Beim Aktualisieren aus dem Artikelstamm werden Preis und MwSt nicht mehr überschrieben, wenn sie in der Position von Hand geändert wurden.
  • Neue Positionsart „Gruppe“ – Positionen innerhalb einer Gruppe werden mit .1, .2 durchnummeriert.
  • Belege sind in Englisch druckbar. Die Sprache wird pro Kunde im Kundenstamm gewählt.
  • Giro-Code und PayPal-Code auf Rechnungs- und Mahnbelegen – der Kunde scannt und zahlt mit vorausgefülltem Betrag.
  • Zu jeder Rechnungsposition lässt sich eine Notiz erfassen, die unter der Position gedruckt wird.
  • Kopf- und Fußtext sind pro Rechnung änderbar.
  • Teilgutschriften: Eine Rechnungskorrektur kann einzelne Positionen, Teilmengen oder einen Pauschalbetrag umfassen.
  • Rechnung nach dem Druck überarbeiten – wahlweise zurücksetzen zum Entwurf (solange sie den Betrieb nicht verlassen hat) oder als neue Revision neu anlegen, wobei die alte per Rechnungskorrektur storniert wird.
  • Positionen lassen sich mit der Maus verschieben.
  • Leistungsdatum wahlweise als Zeitraum von – bis.
  • Rechnungshinweise ein- und ausschaltbar: Aufbewahrungshinweis, Zahlungsaufforderung und ein eigener Hinweistext.
  • Die Bemerkung wird als Betreffzeile nach DIN 5008 über der Anrede gedruckt.
  • Die Briefanrede nennt nur noch den Nachnamen – „Sehr geehrter Herr Müller,“.
  • Rechnung: Die Bemerkung lässt sich in einem eigenen, großen Fenster bearbeiten – mit dem Tabulator gesetzte Spalten stehen dort genau wie später auf dem Papier.
  • Tastenkürzel für Neu, Speichern, Drucken und Löschen.

Einstellungen

Neu
  • Meine Firma: Neues Feld Kontoinhaber bei der Bankverbindung.
  • Meine Firma: Das Logo lässt sich pro Datenbank hinterlegen.
  • Vorbelegungen: Weitere Mengeneinheiten, und nicht benötigte Einheiten lassen sich für Artikel und Rechnungen abwählen.
  • Vorbelegungen: Die Nummernsystematik für Kunden und Artikel ist jetzt ebenfalls einstellbar.
  • Vorbelegungen: Neuer Schalter je Nummernkreis: Nummer beim Jahreswechsel zurücksetzen oder durchlaufen lassen.
  • Datenbank: Sicherung zurückspielen, manuelle Datensicherung, einstellbarer Sicherungsordner und ein zusätzlicher Speicherort für Sicherungen.
  • Datenbank: Vor jedem Datenbank-Update legt SWawi automatisch eine zusätzliche Sicherung an.
  • Datenbank: Mehrere Datenbanken mit eigenen Namen anlegen, umbenennen, löschen und dazwischen wechseln.
  • Import / Export: Kunden- und Artikeldaten über CSV importieren und exportieren, Kunden zusätzlich aus den Mac-Kontakten übernehmen.
  • Die Einstellungen speichern sich beim Schließen des Fensters selbst – der Speichern-Knopf entfällt.

Allgemeines

Neu
  • Der Übersichts-Druck für Kunden, Artikel und Rechnungen wurde überarbeitet.
  • Dashboard: Die Kacheln Offene Beträge, Überfällig und Offene Entwürfe sind anwählbar und öffnen die passend gefilterte Rechnungsliste.
  • Artikelstamm: Neues Feld für interne Notizen – nur für dich, wird nie gedruckt.
  • Kundenstamm: Neue Felder Kundenart (Geschäft, Behörde, Privat) und Sprache. Bei Privatkunden erscheint der Vorname im Adressblock.
  • Die Sortierreihenfolge der Übersichten bleibt nach dem Verlassen des Menüpunkts erhalten.
  • Neues Menü „Datenaustausch“ – sofort sichern (⌘⇧S) und Stand für den anderen Mac ablegen (⌘⇧A).
  • Kundenstamm: Abweichende Rechnungs- und Lieferadressen je Kunde – sie werden beim Anlegen eines Belegs automatisch übernommen.
  • X-Rechnung Validator: Eingehende X-Rechnungen und ZUGFeRD-Dokumente lassen sich als lesbare Rechnung darstellen und ausdrucken.
  • Die Hilfe wurde stark erweitert: Hilfe-Fenster mit allen Bereichen, Kontexthilfe in mehr Masken und der neue Menüpunkt „Was ist neu“.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Die Listen für Kunden, Artikel und Rechnungen blieben auf langsameren Macs leer.
  • Rechnungspositionen: Lange Artikel- und Freitexte werden jetzt korrekt umbrochen.
  • Rechnungskopf: Ein langer Bemerkungstext wird jetzt korrekt umbrochen.
  • Beim Druck fehlte bei mehrzeiligen Texten ab drei Zeilen die letzte Zeile.
  • Die Kundennummer wurde bei manueller Vergabe nicht korrekt hochgezählt.
  • Der CSV-Import vergab Nummern doppelt, und die Einstellungen zeigten danach den alten Zählerstand.
  • Rechnungspositionen: Beim Verschieben einer Position ging der eingegebene Text verloren.
  • Der Bemerkungstext konnte auf älteren Macs nicht bearbeitet werden.
  • Alle Geldbeträge werden jetzt durchgehend kaufmännisch gerundet.
  • Das Zahlenformat auf dem Beleg richtet sich nach dem Land des Betriebs.
  • Ist eine Rechnungsnummer bereits vergeben, meldet SWawi das, statt still zu scheitern.
  • E-Rechnung: Kleinunternehmer-Regelung, Rabatte und Privatkundennamen werden in X-Rechnung und ebInterface korrekt ausgegeben.
  • Eine gerade getippte Bemerkung ging verloren, wenn man direkt auf Speichern, Drucken oder das Bemerkungsfenster klickte.
  • Auf dem Beleg blieben unten rund fünf Zeilen ungenutzt, dadurch entstanden überflüssige Seitenumbrüche.
  • Die Spaltenüberschriften der Positionstabelle wurden verkleinert dargestellt.
  • Die Statuszeile zeigte das Erstellungsdatum des zuletzt geöffneten Datensatzes weiter an, auch im Dashboard.
  • Enthielt der Ansprechpartner bereits „Herr“ oder „Frau“, stand es in der Briefanrede doppelt.
  • E-Rechnung: Der Ansprechpartner des Rechnungsstellers fehlte im XML – bei Rechnungen an Behörden verlangt XRechnung diese Angabe.
  • Kleinere Fehlerbehebungen.
Version 1.2 Veröffentlicht Gesamtrabatt, flexible Rechnungsnummern und zweite Datenbank 15.05.2026

Neue Funktionen und Erweiterungen

Neu
  • Rechnungserstellung: Gesamtrabatt in der Rechnungssumme erfassbar. Artikelstamm und Rechnungspositionen sind jetzt auch mit negativen Beträgen möglich.
  • Rechnungserstellung: Wird das Rechnungsdatum geändert, berechnet SWawi das Fälligkeitsdatum automatisch neu – anhand des Zahlungsziels beim Kunden.
  • Einstellungen: Die Rechnungsnummer ist flexibler einstellbar: YYYY-MM-DD-XXXX oder beliebige Kombinationen daraus.
  • Einstellungen: Es lässt sich eine zweite, separate Datenbank anlegen. Zwischen beiden kann jederzeit gewechselt werden.
  • Neue Mengeneinheiten: Arbeitseinheit, Pauschale, Quadratmeter und Kubikmeter.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Bei aktivierter Kleinunternehmer-Regelung (§ 19 UStG) werden die Rechnungsbeträge jetzt überall korrekt ohne MwSt angezeigt.
  • Rechnungserstellung: Die Bemerkung wurde beim Fokuswechsel in eine neue Rechnung übernommen.
  • Kundenstamm: Die Auswahlbox für die Länderauswahl klappt auf kleinen Bildschirmen jetzt nach oben auf. Das Gleiche gilt für die Rechnungspositionen.

Fehlerbehebungen am Rechnungsbeleg

Korrektur
  • Der Fußtext wurde teilweise doppelt gedruckt und bei längerem Text abgeschnitten.
  • Der Platzhalter für das Firmenlogo wird entfernt, wenn kein Logo hinterlegt ist.
  • Bessere Aufteilung der Absenderdaten im Fuß bei längeren Bankverbindungen.
Version 1.1 Veröffentlicht Österreich-Support 12.05.2026

Neue Funktionen und Erweiterungen

Neu
  • ebInterface 6.1 – das Pflichtformat für Rechnungen an den österreichischen Bund, inklusive OrderReference für B2G.
  • Österreichische MwSt-Sätze (20 / 13 / 10 / 0 %) inklusive Sondersatz 19 % für Jungholz und Mittelberg.
  • Kleinunternehmerregelung nach § 6 UStG (AT).
Version 1.0 Veröffentlicht Erstveröffentlichung im Mac App Store 24.04.2026

Der Start

Neu
  • Rechnungen mit Kunden- und Artikelstamm, Freitext-Positionen und verschiedenen MwSt-Sätzen in einer Rechnung.
  • XRechnung und ZUGFeRD nach EN 16931, inklusive Validator für Eingangsrechnungen.
  • PDF-Export und Druck mit eigenem Logo, Anschreibetext und Belegfuß.
  • Dashboard mit Umsatz, offenen Beträgen, überfälligen Rechnungen und Top-Kunden.
  • Kleinunternehmerregelung § 19 UStG mit automatischem Hinweistext.
  • Teilzahlungen und revisionssichere Rechnungskorrekturen.
  • Tägliche automatische Datensicherung – alle Daten lokal auf dem Mac.

Wie geht es weiter?

SWawi easy wird laufend weiterentwickelt. Was als Nächstes kommt, entscheidet sich auch daran, was Anwender zurückmelden – Wünsche und Fehlerberichte fließen direkt in die Planung ein.

Ideen, Kritik oder ein Fehler entdeckt? Feedback & Support oder direkt per E-Mail an info@swawi.de.