SWawi easy

Entwicklung

Was in welcher Version dazugekommen ist – und woran gerade gearbeitet wird. Zum Aufklappen einfach auf eine Version klicken.

Version 1.10 Veröffentlicht Zahlen und Beträge stimmen in jedem Land 08.09.2026

Nummernkreise

Neu
  • Nummer neu beginnen: Du bestimmst jetzt selbst, wann deine laufende Nummer wieder bei 1 anfängt: nie, jährlich, monatlich oder täglich. Bisher gab es nur an oder aus, und wie oft gezählt wurde, entschied allein dein Format – wer den Monat auf dem Beleg zeigen wollte (RG26-09-0001), bekam zwangsweise auch jeden Monat eine neue Zählung. Zur Wahl steht, was dein Format hergibt: für „Monatlich“ muss MM darin stehen, für „Täglich“ zusätzlich DD. An deiner bisherigen Einstellung ändert das Update nichts.

Positionen

Neu
  • Beschreibung ändern: Die Beschreibung einer Position kannst du jetzt im Beleg selbst ändern. Im Fenster „Positionstext“ steht sie unter der Bezeichnung – der geänderte Text gilt nur für diese eine Zeile, dein Artikelstamm bleibt unberührt. Bisher musstest du dafür den Artikel im Stamm ändern und danach wieder zurückstellen. Das Feld erscheint nur, wenn du unter Belegvorlagen „Artikelbeschreibung drucken“ eingeschaltet hast – ohne den Schalter wird die Beschreibung auf keinem Beleg gedruckt.

Österreich und die Schweiz

Korrektur
  • Beträge eingeben: In der Schweiz ist der Punkt das Dezimaltrennzeichen. SWawi hat getippte Beträge trotzdem mit Komma zurückgeschrieben und in manchen Feldern falsch gelesen – im Fenster „Zahlung erfassen“ blieb „Speichern“ deshalb grau, und der Betrag ließ sich gar nicht buchen. Jetzt gilt in jedem Feld die Schreibweise deines Landes.
  • Beträge anzeigen: Auf dem Dashboard stand das Währungszeichen vor dem Betrag („€ 5.352,06“). In Österreich und der Schweiz gehört es dahinter – so wie überall sonst in der App. Und was die Maske zeigt, steht jetzt genauso auf dem Ausdruck; vorher konnte dieselbe Zahl in der Maske „299,80 CHF“ und auf dem Beleg „299.80“ heißen.
  • Artikelstamm: Der Brutto-Verkaufspreis stand mit „€“ da, obwohl daneben CHF eingestellt war.
  • Swiss QR-Bill: Der Zahlteil wird nur noch gedruckt, wenn deine IBAN aus der Schweiz oder aus Liechtenstein kommt. Mit einer ausländischen IBAN entstand bisher ein vollständiger Zahlteil, den keine Bank einlesen kann – ohne jede Meldung. In den Einstellungen steht jetzt ein Hinweis dazu.
  • Nur in Deutschland: In der Schweiz bietet SWawi keine X-Rechnung und keine Leitweg-ID mehr an. Beides gibt es dort nicht – die Felder standen trotzdem in den Einstellungen.
  • Rechtshinweise: Die gesetzlichen Hinweise am Belegende – etwa zur Kleinunternehmer-Regelung – sind für Österreich und die Schweiz jetzt auch auf englischen und französischen Belegen übersetzt.

Rechnungskorrektur

Korrektur
  • Rabatt: Auf einer Korrektur mit Rabatt ging der Summenblock nicht auf: „Zwischensumme −2.000,00 / Rabatt −200,00 / Gesamt −1.800,00“. Auf einer Korrektur sind alle Beträge negativ, der Rabatt macht sie kleiner – dort steht jetzt „200,00“, und die Summe stimmt.
  • Eigene Nummer: Die PDF-Datei trägt jetzt die Nummer der Korrektur und nicht mehr die der Ursprungsrechnung. Zwei Korrekturen zur selben Rechnung bekamen bisher denselben Dateinamen und haben sich beim Speichern gegenseitig überschrieben.
  • Auswahl: Der Dialog bietet nur noch Zeilen an, die sich überhaupt gutschreiben lassen, und schreibt die Einheit aus („Stunde“ statt „std“).

Auf dem Ausdruck

Korrektur
  • Beträge: Der Block mit den Summen fluchtet wieder mit der Positionstabelle und springt nicht mehr grundlos auf eine neue Seite, wenn darunter noch Platz ist.
  • Abzüge: Eine Position mit negativem Preis – etwa eine gutgeschriebene Anfahrt – zeigt ihren Einzelpreis. Bisher blieb die Spalte leer, während rechts der Gesamtpreis stand; der Beleg sah aus, als sei der Preis vergessen worden.
  • Bankverbindung: Steht in deinem IBAN-Feld nur ein Leerzeichen, druckt der Beleg keine nackte Zeile „IBAN“ mehr ohne Nummer dahinter.
  • Satzbild: Der Kleinunternehmer-Hinweis schreibt „§ 19 UStG“ mit Leerzeichen und die Steuersätze „19 %“ statt „19%“ – so, wie es in der Maske schon immer stand.

Rechnungen

Korrektur
  • Nachschlagen: An einer gedruckten Rechnung kannst du Kopf- und Fußtext wieder ansehen und zum Kunden springen. Nachschlagen ist keine Änderung – gesperrt war es trotzdem.
  • Schreibschutz: Dafür lässt sich der Rabatt einer gedruckten Rechnung nicht mehr verstellen, und die Rückfrage „Kundendaten aktualisieren?“ kann sie nicht mehr nachträglich überschreiben. Ein gedruckter Beleg bleibt, wie er beim Kunden liegt.
  • Löschen: Lässt sich ein Kunde oder Artikel nicht löschen, sagt SWawi jetzt, woran es liegt – etwa „wird in Rechnungen verwendet“ – statt den Knopf nur auszugrauen.
  • Verlauf: Gelöschte Datensätze verschwinden sofort aus dem Verlauf in der Seitenleiste, statt dort als toter Eintrag stehen zu bleiben.

Einstellungen

Korrektur
  • Mahnungsnummer: Ein Update ändert dein Mahnungsformat nicht mehr. Die Mahnung war die einzige Belegart, deren Format nirgends gespeichert wurde – es lebte allein von der Werksvorgabe, und die hat sich mit dieser Version geändert.
Version 1.9 Veröffentlicht Deine Daten wandern vollständig mit 03.09.2026

Wechsel zwischen zwei Macs

Korrektur
  • Bilder: Firmenlogo und Artikelbilder wandern jetzt mit. Bisher ging nur die Datenbank über den Wechsel-Ordner – die Bilddateien liegen daneben im Dateisystem und blieben zurück. Am anderen Mac fehlte danach das Logo auf dem PDF und das Bild in der Artikelmaske, ohne dass irgendwo eine Meldung kam.
  • Zwei Datenbanken: Wer zwei Datenbanken führt, kreuzt beim Ablegen an, welche mitgehen – voreingestellt sind alle. Beim Übernehmen wird genauso angekreuzt, welche eingespielt werden. Bisher wanderte immer nur die gerade geöffnete, und sie landete am anderen Mac in der dort geöffneten – auch wenn das eine andere war. Eingespielt wird in die Datenbank mit demselben Namen; fehlt sie, legt SWawi sie an. Passt nichts zusammen, bricht SWawi ab und sagt, was zu tun ist – geraten wird nicht.
  • Wichtig: Beide Macs brauchen Version 1.9. Eine Übergabe liegt jetzt in einem eigenen Ordner, den eine ältere SWawi dort nicht findet. Erst beide Rechner aktualisieren, dann wechseln.

Datensicherung

Korrektur
  • Die automatische Sicherung erfasst jetzt jede Datenbank einzeln. Bisher wurde nur die gerade geöffnete gesichert – wer wochenlang in der einen arbeitete, hatte von der anderen keine einzige Sicherung. Jede bekommt eigene Dateien mit ihrem Namen darin, und von jeder werden die letzten 30 behalten.
  • In der Sicherung sind bewusst keine Bilddateien: Sie liegen auf demselben Mac, für den Fall „Festplatte kaputt“ ist also die Sicherung des Macs zuständig. Beim Wechsel auf einen anderen Mac wandern sie mit.

Artikelbilder

Korrektur
  • Artikelbilder sind jetzt nach Datenbank getrennt. Bisher teilten sich alle denselben Ordner, und der Dateiname war die Artikelnummer: Hatte A-0001 in zwei Datenbanken je ein eigenes Bild, überschrieb das zuletzt gewählte das andere – ohne Warnung.
  • Die Bilder liegen jetzt beim Rest der Daten. Vorhandene hat SWawi beim ersten Start dorthin kopiert und am alten Ort nichts gelöscht; unter Einstellungen → „Datenbank“ lässt sich der alte Ordner in den Papierkorb legen, wenn alles da ist.

Belege bleiben, wie sie waren

Korrektur
  • Firmendaten: Rechnungen und Mahnungen merken sich beim Anlegen die Firmendaten. Wer umzieht oder die Bankverbindung wechselt, bekam bisher bei jedem neuen Ausdruck einer alten Rechnung die neuen Werte – auf einem Beleg, der längst beim Kunden liegt. Jetzt zeigt eine alte Rechnung die Anschrift von damals. Belege aus früheren Versionen haben diesen Schnappschuss nicht; für sie gilt weiter der heutige Firmenstamm.
  • Kleinunternehmer: Auch der §19-Status gehört zum Beleg und nicht zum heutigen Stand. Wer die Regelung verlässt, dessen alte Rechnungen bleiben, wie sie ausgestellt wurden – im PDF, in der X-Rechnung, in der Rechnungsliste und in der Begleitmail.

Rechnungskorrekturen

Korrektur
  • Mehrere Korrekturen zur selben Rechnung überschreiben sich nicht mehr. Bisher merkte sich SWawi nur die letzte – wer zweimal teilweise korrigiert hatte, kam an die erste nicht mehr heran. Jede Korrektur hat jetzt ihren eigenen Beleg, und ein Druckersymbol neben der Zeile öffnet genau diesen.
  • Im Verlauf stand bei einer teilweise korrigierten Rechnung weiter „Offen“, während dieselbe Rechnung in der Übersicht schon als korrigiert galt. Jetzt steht an beiden Stellen dasselbe.

Summen auf der Rechnung

Korrektur
  • Die Zeile über der Steuer heißt jetzt auf jeder Rechnung „Gesamtbetrag netto“. Bisher hing ihr Name davon ab, wie die Rechnung aussah – mal „Zwischensumme“, mal „Netto gesamt“. „Zwischensumme“ heißt auch die Zeile zwischen den Positionen: dasselbe Wort zweimal auf einem Blatt, zweierlei gemeint.
  • Auf einer englischen oder französischen Rechnung mit Rabatt standen zwei Summenzeilen weiter auf Deutsch. Jetzt sind auch sie übersetzt.
Version 1.8 Veröffentlicht Ein Betrieb, zwei Auftritte nach außen 29.08.2026

Zwei Briefköpfe

Neu
  • Einstellungen: Unter Einstellungen → „Meine Firma“ lässt sich ein zweiter Briefkopf anlegen: eigener Firmenname, Zusatz, Anschrift, Kontakt, Logo und auf Wunsch eine eigene Bankverbindung. Gedacht für den Betrieb mit zwei Standbeinen – etwa Elektrotechnik und Photovoltaik –, der nach außen unter zwei Namen auftritt.
  • Wer nur einen Briefkopf hat, merkt davon nichts: „Meine Firma“ sieht aus wie bisher, und es kommt nirgends eine zusätzliche Auswahl dazu.
  • Belege: Ab dem zweiten Briefkopf erscheint oben in der Kopfzeile eine Umschaltung. Ein neuer Beleg übernimmt den Briefkopf, der beim Anlegen gerade aktiv ist – späteres Umschalten ändert an ihm nichts mehr. Die Mahnung übernimmt ihn von ihrer Rechnung.
  • Druck: Der gewählte Briefkopf steht auf dem PDF genauso wie in X-Rechnung, ZUGFeRD und ebInterface – mit seiner eigenen Bankverbindung, wenn eine hinterlegt ist.
  • Gut zu wissen: Zwei Briefköpfe sind keine zwei Betriebe. Es bleibt eine Firma in einer Datenbank: eine Steuernummer, eine USt-IdNr., ein Kleinunternehmer-Status und eine durchlaufende Rechnungsnummernfolge für beide Briefköpfe. Genau so ist es gewollt. Wer zwei wirklich getrennte Betriebe führt – mit eigener Steuernummer und eigener Buchführung –, legt sie weiterhin als zwei Datenbanken an (Einstellungen → Datenbank-Profile).

Adressfeld

Neu
  • Kunden: Neuer Schalter „Ansprechpartner auf Belegen ausweisen“ in der Kontakt-Karte – bei Geschäfts- und Behördenkunden. Steht er auf Nein, entfällt die Personenzeile im Adressfeld und die Firma wird allein angeschrieben. Die Briefanrede bleibt trotzdem persönlich („Sehr geehrter Herr Bornemann“). Voreingestellt ist Ja, für bestehende Kunden ändert sich also nichts.

Sprache

Neu
  • Hilfe: Die Hilfe in der App erscheint jetzt vollständig auf Englisch und Französisch – von den Feldbeschreibungen bis zu den Tipps. Mit 1.7 war die Oberfläche übersetzt, die Hilfetexte darin blieben noch deutsch.

E-Rechnung

Korrektur
  • X-Rechnung: Fehlt die Käuferreferenz des Empfängers – bei Behörden die Leitweg-ID, bei Firmen deren Bestellnummer –, entsteht keine X-Rechnung, sondern eine Rechnung nach EN 16931. Das ist fachlich richtig, passierte aber stillschweigend: Der Knopf hieß „X-Rechnung“, und aufgeklärt hat erst der Prüfbericht des Empfängers. Jetzt fragt SWawi vorher nach und erklärt, was entsteht; der Dateiname sagt es ebenfalls.
  • IBAN: Die IBAN ging in Vierergruppen ins XML, so wie sie eingetippt wird. Auf dem Beleg ist das richtig, im XML nicht – dort steht sie jetzt ohne Leerzeichen. Betrifft X-Rechnung und ebInterface.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Mahnung: Rechnung und Mahnung schrieben denselben Kunden verschieden an: einmal „Sehr geehrte Frau Vogel“, einmal „Sehr geehrte Frau Sandra Vogel“ – und war kein Ansprechpartner hinterlegt, grüßte die Rechnung sogar den Firmennamen. Beide benutzen jetzt dieselbe Briefanrede.
  • Mahnung: Die Mahnung übernahm die Anschrift aus der Rechnung. Wer inzwischen umgezogen war, bekam sie an die alte Adresse. Sie wird jetzt beim Anlegen aus dem Kundenstamm gefüllt und bleibt danach unverändert – ein Wiederholdruck sieht immer gleich aus.
  • Mahnung: Im Briefkopf der Mahnung fehlten Namenszusatz und Land, die auf der Rechnung stehen. Derselbe Absender ging damit mit zwei verschiedenen Briefköpfen raus.
  • Werkzeugleiste: Bei einer Schriftgröße unter 100 Prozent brachen einzelne Knopfbeschriftungen auf zwei Zeilen um, teils mitten im Wort. Die Knopfbreite wurde dabei zweimal verkleinert.
  • Datenaustausch: Beim Wechsel zwischen zwei Macs meldete „Stand vom anderen Mac übernehmen“ zuerst, die Übergabe sei älter als die eigene Datenbank – erst ein zweiter Anlauf fand den richtigen Stand. SWawi hatte die noch ladende Übergabe übersprungen und stattdessen eine ältere aus dem Ordner angeboten. Jetzt wartet SWawi, bis die neueste Übergabe vollständig da ist.
Version 1.7 Veröffentlicht SWawi spricht jetzt Französisch und Englisch 28.08.2026

Sprache

Neu
  • Einstellungen: Die Sprache der Oberfläche lässt sich jetzt frei wählen – Deutsch, Englisch, Französisch oder „Wie System“. Zu finden unter Einstellungen → Darstellung. SWawi startet dafür einmal neu; die Daten bleiben unberührt.
  • Übersetzt ist die gesamte Oberfläche samt Meldungen und dem Fenster „Was ist neu“ – auch dieses hier. Die Hilfetexte in der App folgen in einer späteren Version; bis dahin erscheinen sie auf Deutsch.
  • E-Mail: Die Begleit-E-Mail zu einem Beleg kommt jetzt in der Sprache des Kunden, genau wie der Beleg selbst. Betreff und Text lassen sich je Belegart und Sprache hinterlegen.
  • Gut zu wissen: Übersetzt ist die Bedienung. Am Abrechnen ändert sich nichts: SWawi schreibt Rechnungen weiterhin für Deutschland, Österreich und die Schweiz – mit den jeweiligen Steuersätzen, der Währung und den passenden Kleinunternehmer-Hinweisen. Für Rechnungen in Frankreich fehlen noch die dortigen Pflichtangaben und das Format Factur-X; das kommt in einer späteren Version.

Darstellung

Neu
  • Einstellungen: Neuer Regler für die Schriftgröße unter Einstellungen → Darstellung, von 80 bis 150 Prozent. Er wirkt sofort, ohne Neustart. Hinweis: macOS kennt keine Schriftvergrößerung für alle Programme – wirkt auch der Finder zu klein, hilft eine andere Auflösung unter Systemeinstellungen › Displays mehr.

Nummernkreise

Neu
  • Einstellungen: Der Zähler beginnt jetzt so oft neu, wie es das Format hergibt: bei „RG26-XXXX“ einmal im Jahr, bei „RG26-08-XXXX“ jeden Monat, bei „RG26-0826-XXXX“ jeden Tag. Einen eigenen Schalter dafür gibt es bewusst nicht – so kann keine Nummer zweimal im Jahr entstehen.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Positionen: Wer eine Bezeichnung eintippte und noch während des Schreibens auf das Positionstext-Symbol klickte, verlor den gerade getippten Text. Das Fenster übernimmt jetzt, was im Feld steht.
  • Rechnung: Wurde eine Rechnung bereits gemahnt, bietet „Überarbeiten“ nur noch die Rechnungskorrektur an. Ein Zurücksetzen zum Entwurf wäre dort der falsche Weg – wer mahnt, hat die Rechnung nachweislich verschickt. Die Mahnungen bleiben beim stornierten Original.
  • Dunkelmodus: Im Dunkelmodus waren mehrere Stellen kaum zu lesen: der Netto/Brutto-Umschalter im Artikel, die Symbole vor den Positionen und der Bemerkungstext.
  • Kunden: Das gedruckte Kundenblatt zeigte vier Felder nicht, die in der Maske stehen – Vorname, Ansprechpartner, Kundenart und Sprache. Das Artikelblatt ließ als einziges Einzelblatt die interne Notiz weg.
Version 1.6.1 Veröffentlicht Kleine Verbesserungen aus dem Praxistest 20.08.2026

Rechnungen schreiben

Neu
  • Positionen: Neuer Knopf „Artikel wählen…“ unter der Positionsliste: Er zeigt alle Artikel mit Nummer, Beschreibung, Einheit und Preis. Das Suchfeld schränkt mit jedem Zeichen weiter ein, und über die Kästchen links lassen sich mehrere Artikel ankreuzen und in einem Rutsch einfügen. Für den Fall, dass man nicht genau weiß, wonach man sucht – die Vorschlagsliste beim Tippen gibt es unverändert.
  • Positionen: Lange Positionstexte sind endlich zu überblicken: Zeilen, die gerade nicht bearbeitet werden, zeigen bis zu drei Zeilen der Bezeichnung. Das Symbol am Zeilenende öffnet das Fenster „Positionstext“ – dort steht die Bezeichnung jetzt in einem großen Feld, zusammen mit dem Zusatztext.
  • Positionen: Neue Zeile „Zwischensumme“: Sie rechnet netto zusammen, was seit der letzten Gruppenüberschrift darüber steht – praktisch bei Rechnungen mit mehreren Abschnitten. Beschriftung, Ausrichtung und Schriftschnitt lassen sich in den Belegvorlagen einstellen. Die Rechnungssumme ändert sich dadurch nicht.
  • Positionen: Der Standard-Typ aus den Vorbelegungen (Artikel oder Dienstleistung) gilt jetzt auch für neue Positionen. Wer ausschließlich Dienstleistungen abrechnet, stellt das einmal ein statt in jeder Zeile.

Auf dem Beleg

Neu
  • Die Zahlungsaufforderung gibt es jetzt in drei Fassungen: gar nicht, neutral wie bisher, oder mit Betrag, Fälligkeitsdatum und Rechnungsnummer im Satz – „Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag von 344,74 € bis zum 20.08.2026 unter Angabe der Rechnungsnummer …“. Einzustellen unter Einstellungen → Vorbelegungen → Rechnungen.
  • Belegvorlagen: Neuer Schalter „Fußtext zusammenhalten“: Reicht der Platz auf der Seite nicht, wandert der Fußtext komplett auf die nächste Seite, statt mitten im Satz zu brechen.
  • Artikel: Vier neue Mengeneinheiten für wiederkehrende Leistungen: Woche, Monat, Quartal und Jahr – mit richtiger Mehrzahl auf dem Beleg („3 Monate“) und dem amtlichen Einheiten-Code in der E-Rechnung.

Datensicherung

Neu
  • Nach dem Übernehmen eines Stands vom anderen Mac und nach „Sicherung einspielen…“ startet SWawi sich selbst neu – der Neustart von Hand entfällt.
  • Vor dem Überschreiben der Datenbank legt SWawi schon immer eine Kopie an. Jetzt steht auch dabei, wo sie liegt und wie man sie zurückholt. Diese Kopien werden nach 30 Tagen aufgeräumt; die jüngste bleibt immer erhalten.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Rechnung: Widersprechen sich der Leistungszeitraum im Kopf und die Leistungstage einzelner Positionen, fragt SWawi jetzt vor dem Drucken nach, statt beides nebeneinander zu drucken. Ein Kopfzeitraum, der weiter gefasst ist als die Zeilen, bleibt wie er ist.
  • Rechnung: Nach „Kundendaten aktualisieren“ blieb das Speichern-Symbol grau, und die übernommenen Daten gingen beim Verlassen verloren. Betroffen waren Kundennummer, Anrede, Titel, Vorname, Ansprechpartner und USt-IdNr.
  • Beim Wechsel des Menüpunkts mit ungespeicherten Änderungen wurde der Wechsel nach dem Speichern gelegentlich verschluckt – die alte Maske blieb stehen und man musste ein zweites Mal klicken.
Version 1.6 Veröffentlicht Beleg-Feinschliff, Leistungsdatum je Position und geprüfte E-Rechnung 12.08.2026

Das ist neu

Neu
  • Belegvorlagen: Für Belege lässt sich jede auf dem Mac installierte Schrift wählen – nicht mehr nur eine feste Auswahl.
  • Belegvorlagen: Die Trennlinien auf dem Beleg sind in Form und Stärke einstellbar.
  • Rechnung: Zu jeder Position lässt sich der Tag der Leistung erfassen, wahlweise als Zeitraum von – bis. Auf dem Beleg erscheint dann links eine Datumsspalte und im Kopf der Gesamtzeitraum. Einzuschalten unter Einstellungen → Vorbelegungen → Rechnungen.
  • Kundenstamm: Neues Feld „Titel“ für akademische Grade. Der Titel steht in der Anschrift vor dem Vornamen und in der Briefanrede vor dem Nachnamen – „Sehr geehrte Frau Dr. Klein,“.
  • Der Datenbankname oben rechts wechselt jetzt selbst die Datenbank: Bei zwei Datenbanken genügen ein Klick und eine kurze Rückfrage, SWawi startet dazu neu. Ein Rechtsklick führt weiterhin in die Datenbank-Einstellungen.

Der Beleg im Detail

Neu
  • Die Spalte heißt durchgehend „Bezeichnung“, auch wenn die Artikelnummer ausgeblendet ist. Enthält eine Rechnung ausschließlich Dienstleistungen, heißt sie „Leistung“.
  • Mengeneinheiten werden ausgeschrieben – „2 Paar“ statt „2 paar“. Betroffen waren Paar, Packung, Seiten und Tage.
  • E-Rechnung: Der Leistungszeitraum steht jetzt vollständig in X-Rechnung, ZUGFeRD und ebInterface – im Kopf als Abrechnungszeitraum, je Zeile als Zeitraum der Position. Damit sagen PDF und XML dasselbe.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • E-Rechnung: X-Rechnungen bestehen jetzt die amtliche Prüfung. Beanstandet wurden bisher: Positionen mit 7 %, eine fehlende Prozesskennung, eine überholte Kennung des Standards und die fehlende E-Mail-Adresse des Empfängers.
  • E-Rechnung: Fehlt beim Kunden die E-Mail-Adresse, meldet das die Vollständigkeitsprüfung jetzt beim Namen – vorher fiel es erst beim Empfänger auf.
  • E-Rechnung: ZUGFeRD verlor das eingebettete XML, wenn der Beleg über den Druckdialog erzeugt wurde.
  • Rechnungskorrektur: Bei Mengen ab 1.000 wurde falsch gerechnet: Aus 1.500 Stück wurden 1,5 Stück, die Gutschrift lautete über fast nichts.
  • Rechnungskorrektur: Brach eine Korrektur mittendrin ab, konnte ein halber Zustand zurückbleiben – etwa eine Gutschrift zu einer Rechnung, die weiter als offen galt. Es wird jetzt alles oder nichts geschrieben.
  • Rechnungskorrektur: Der Pauschalbetrag lässt sich wahlweise brutto eingeben, und der noch offene Betrag steht mit einem Knopf „gutschreiben“ im Kopf des Fensters.
  • Belege in Fremdsprache: Mahnungen an englischsprachige Kunden waren durchgehend deutsch, ebenso die Anrede im Adressfeld und der E-Mail-Text zum Beleg.
  • Auf einem englischen System standen in den Stammdaten- und Einstellungsmasken viele Texte weiter deutsch.
  • Der Stempel „VORSCHAU“ heißt auf englischer Oberfläche „PREVIEW“ – und fehlte in der Mahnungs-Vorschau ganz.
  • Ein langes Mahn-Anschreiben lief aus dem Blatt.
  • Der Beleg konnte „Seite 3 von 2“ drucken.
  • Kunden / Artikel: Antwortete die Datenbank nicht, gab der Löschschutz Datensätze zum endgültigen Löschen frei – ausgerechnet dann. Jetzt wird im Zweifel nicht gelöscht.
  • Beim Beenden mit ⌘Q gingen die zuletzt geänderten Einstellungen verloren.
  • Import / Export: Der CSV-Import leerte Felder, deren Spalte in der Datei gar nicht vorkam. Fehlt die Spalte, bleibt das Feld jetzt unangetastet.
  • Import / Export: Der Import aus den Mac-Kontakten legte Dubletten an, verschluckte gleichnamige Kunden und blockierte die Oberfläche.
  • Der Wechsel zwischen zwei Macs fror die App bis zu 15 Sekunden ein. Jede Übergabe trägt jetzt außerdem eine ID, die auf beiden Macs dieselbe ist.
  • Rechnung: Der Hinweis neben dem Schloss behauptete, eine gedruckte Rechnung lasse sich nicht mehr ändern – seit es „Überarbeiten“ gibt, stimmt das nicht mehr.
  • Rechnungspositionen: Nach dem Druck fehlte der Scrollbalken, und im Auswahlfeld arbeiteten die Pfeiltasten verkehrt herum, wenn die Liste nach oben aufklappte.
  • Kleinere Fehlerbehebungen.
Version 1.5 Veröffentlicht Neues Design, Mahnwesen, Schweiz-Support und Dark-Mode 28.07.2026

Das ist neu

Neu
  • Neues App-Design.
  • Zwei weitere Belegdesigns: „Modern“ und „Elegant“.
  • Belegdesigns sind individualisierbar – Akzentfarbe, Schriftfarbe, Schriftart sowie Schnitt und Farbe je Textart.
  • Vierstufiges Mahnwesen: Zahlungserinnerung sowie 1., 2. und 3. Mahnung – je Stufe mit eigener Gebühr, eigener Zahlungsfrist und eigenem Text.
  • Schweiz-Support: CHF, Schweizer MWST-Sätze und QR-Bill.
  • Dark-Mode.
  • Arbeiten an zwei Macs: Den eigenen Stand über einen gemeinsamen Ordner ablegen und am anderen Mac übernehmen. Kein Mehrbenutzerbetrieb – es wird immer nur an einem Gerät gearbeitet.

Rechnungen

Neu
  • Beim Aktualisieren aus dem Artikelstamm werden Preis und MwSt nicht mehr überschrieben, wenn sie in der Position von Hand geändert wurden.
  • Neue Positionsart „Gruppe“ – Positionen innerhalb einer Gruppe werden mit .1, .2 durchnummeriert.
  • Belege sind in Englisch druckbar. Die Sprache wird pro Kunde im Kundenstamm gewählt.
  • Giro-Code und PayPal-Code auf Rechnungs- und Mahnbelegen – der Kunde scannt und zahlt mit vorausgefülltem Betrag.
  • Zu jeder Rechnungsposition lässt sich eine Notiz erfassen, die unter der Position gedruckt wird.
  • Kopf- und Fußtext sind pro Rechnung änderbar.
  • Teilgutschriften: Eine Rechnungskorrektur kann einzelne Positionen, Teilmengen oder einen Pauschalbetrag umfassen.
  • Rechnung nach dem Druck überarbeiten – wahlweise zurücksetzen zum Entwurf (solange sie den Betrieb nicht verlassen hat) oder als neue Revision neu anlegen, wobei die alte per Rechnungskorrektur storniert wird.
  • Positionen lassen sich mit der Maus verschieben.
  • Leistungsdatum wahlweise als Zeitraum von – bis.
  • Rechnungshinweise ein- und ausschaltbar: Aufbewahrungshinweis, Zahlungsaufforderung und ein eigener Hinweistext.
  • Die Bemerkung wird als Betreffzeile nach DIN 5008 über der Anrede gedruckt.
  • Die Briefanrede nennt nur noch den Nachnamen – „Sehr geehrter Herr Müller,“.
  • Rechnung: Die Bemerkung lässt sich in einem eigenen, großen Fenster bearbeiten – mit dem Tabulator gesetzte Spalten stehen dort genau wie später auf dem Papier.
  • Tastenkürzel für Neu, Speichern, Drucken und Löschen.

Einstellungen

Neu
  • Meine Firma: Neues Feld Kontoinhaber bei der Bankverbindung.
  • Meine Firma: Das Logo lässt sich pro Datenbank hinterlegen.
  • Vorbelegungen: Weitere Mengeneinheiten, und nicht benötigte Einheiten lassen sich für Artikel und Rechnungen abwählen.
  • Vorbelegungen: Die Nummernsystematik für Kunden und Artikel ist jetzt ebenfalls einstellbar.
  • Vorbelegungen: Neuer Schalter je Nummernkreis: Nummer beim Jahreswechsel zurücksetzen oder durchlaufen lassen.
  • Datenbank: Sicherung zurückspielen, manuelle Datensicherung, einstellbarer Sicherungsordner und ein zusätzlicher Speicherort für Sicherungen.
  • Datenbank: Vor jedem Datenbank-Update legt SWawi automatisch eine zusätzliche Sicherung an.
  • Datenbank: Mehrere Datenbanken mit eigenen Namen anlegen, umbenennen, löschen und dazwischen wechseln.
  • Import / Export: Kunden- und Artikeldaten über CSV importieren und exportieren, Kunden zusätzlich aus den Mac-Kontakten übernehmen.
  • Die Einstellungen speichern sich beim Schließen des Fensters selbst – der Speichern-Knopf entfällt.

Allgemeines

Neu
  • Der Übersichts-Druck für Kunden, Artikel und Rechnungen wurde überarbeitet.
  • Dashboard: Die Kacheln Offene Beträge, Überfällig und Offene Entwürfe sind anwählbar und öffnen die passend gefilterte Rechnungsliste.
  • Artikelstamm: Neues Feld für interne Notizen – nur für dich, wird nie gedruckt.
  • Kundenstamm: Neue Felder Kundenart (Geschäft, Behörde, Privat) und Sprache. Bei Privatkunden erscheint der Vorname im Adressblock.
  • Die Sortierreihenfolge der Übersichten bleibt nach dem Verlassen des Menüpunkts erhalten.
  • Neues Menü „Datenaustausch“ – sofort sichern (⌘⇧S) und Stand für den anderen Mac ablegen (⌘⇧A).
  • Kundenstamm: Abweichende Rechnungs- und Lieferadressen je Kunde – sie werden beim Anlegen eines Belegs automatisch übernommen.
  • X-Rechnung Validator: Eingehende X-Rechnungen und ZUGFeRD-Dokumente lassen sich als lesbare Rechnung darstellen und ausdrucken.
  • Die Hilfe wurde stark erweitert: Hilfe-Fenster mit allen Bereichen, Kontexthilfe in mehr Masken und der neue Menüpunkt „Was ist neu“.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Die Listen für Kunden, Artikel und Rechnungen blieben auf langsameren Macs leer.
  • Rechnungspositionen: Lange Artikel- und Freitexte werden jetzt korrekt umbrochen.
  • Rechnungskopf: Ein langer Bemerkungstext wird jetzt korrekt umbrochen.
  • Beim Druck fehlte bei mehrzeiligen Texten ab drei Zeilen die letzte Zeile.
  • Die Kundennummer wurde bei manueller Vergabe nicht korrekt hochgezählt.
  • Der CSV-Import vergab Nummern doppelt, und die Einstellungen zeigten danach den alten Zählerstand.
  • Rechnungspositionen: Beim Verschieben einer Position ging der eingegebene Text verloren.
  • Der Bemerkungstext konnte auf älteren Macs nicht bearbeitet werden.
  • Alle Geldbeträge werden jetzt durchgehend kaufmännisch gerundet.
  • Das Zahlenformat auf dem Beleg richtet sich nach dem Land des Betriebs.
  • Ist eine Rechnungsnummer bereits vergeben, meldet SWawi das, statt still zu scheitern.
  • E-Rechnung: Kleinunternehmer-Regelung, Rabatte und Privatkundennamen werden in X-Rechnung und ebInterface korrekt ausgegeben.
  • Eine gerade getippte Bemerkung ging verloren, wenn man direkt auf Speichern, Drucken oder das Bemerkungsfenster klickte.
  • Auf dem Beleg blieben unten rund fünf Zeilen ungenutzt, dadurch entstanden überflüssige Seitenumbrüche.
  • Die Spaltenüberschriften der Positionstabelle wurden verkleinert dargestellt.
  • Die Statuszeile zeigte das Erstellungsdatum des zuletzt geöffneten Datensatzes weiter an, auch im Dashboard.
  • Enthielt der Ansprechpartner bereits „Herr“ oder „Frau“, stand es in der Briefanrede doppelt.
  • E-Rechnung: Der Ansprechpartner des Rechnungsstellers fehlte im XML – bei Rechnungen an Behörden verlangt XRechnung diese Angabe.
  • Kleinere Fehlerbehebungen.
Version 1.2 Veröffentlicht Gesamtrabatt, flexible Rechnungsnummern und zweite Datenbank 15.05.2026

Neue Funktionen und Erweiterungen

Neu
  • Rechnungserstellung: Gesamtrabatt in der Rechnungssumme erfassbar. Artikelstamm und Rechnungspositionen sind jetzt auch mit negativen Beträgen möglich.
  • Rechnungserstellung: Wird das Rechnungsdatum geändert, berechnet SWawi das Fälligkeitsdatum automatisch neu – anhand des Zahlungsziels beim Kunden.
  • Einstellungen: Die Rechnungsnummer ist flexibler einstellbar: YYYY-MM-DD-XXXX oder beliebige Kombinationen daraus.
  • Einstellungen: Es lässt sich eine zweite, separate Datenbank anlegen. Zwischen beiden kann jederzeit gewechselt werden.
  • Neue Mengeneinheiten: Arbeitseinheit, Pauschale, Quadratmeter und Kubikmeter.

Fehlerbehebungen

Korrektur
  • Bei aktivierter Kleinunternehmer-Regelung (§ 19 UStG) werden die Rechnungsbeträge jetzt überall korrekt ohne MwSt angezeigt.
  • Rechnungserstellung: Die Bemerkung wurde beim Fokuswechsel in eine neue Rechnung übernommen.
  • Kundenstamm: Die Auswahlbox für die Länderauswahl klappt auf kleinen Bildschirmen jetzt nach oben auf. Das Gleiche gilt für die Rechnungspositionen.

Fehlerbehebungen am Rechnungsbeleg

Korrektur
  • Der Fußtext wurde teilweise doppelt gedruckt und bei längerem Text abgeschnitten.
  • Der Platzhalter für das Firmenlogo wird entfernt, wenn kein Logo hinterlegt ist.
  • Bessere Aufteilung der Absenderdaten im Fuß bei längeren Bankverbindungen.
Version 1.1 Veröffentlicht Österreich-Support 12.05.2026

Neue Funktionen und Erweiterungen

Neu
  • ebInterface 6.1 – das Pflichtformat für Rechnungen an den österreichischen Bund, inklusive OrderReference für B2G.
  • Österreichische MwSt-Sätze (20 / 13 / 10 / 0 %) inklusive Sondersatz 19 % für Jungholz und Mittelberg.
  • Kleinunternehmerregelung nach § 6 UStG (AT).
Version 1.0 Veröffentlicht Erstveröffentlichung im Mac App Store 24.04.2026

Der Start

Neu
  • Rechnungen mit Kunden- und Artikelstamm, Freitext-Positionen und verschiedenen MwSt-Sätzen in einer Rechnung.
  • XRechnung und ZUGFeRD nach EN 16931, inklusive Validator für Eingangsrechnungen.
  • PDF-Export und Druck mit eigenem Logo, Anschreibetext und Belegfuß.
  • Dashboard mit Umsatz, offenen Beträgen, überfälligen Rechnungen und Top-Kunden.
  • Kleinunternehmerregelung § 19 UStG mit automatischem Hinweistext.
  • Teilzahlungen und revisionssichere Rechnungskorrekturen.
  • Tägliche automatische Datensicherung – alle Daten lokal auf dem Mac.

Wie geht es weiter?

SWawi easy wird laufend weiterentwickelt. Was als Nächstes kommt, entscheidet sich auch daran, was Anwender zurückmelden – Wünsche und Fehlerberichte fließen direkt in die Planung ein.

Ideen, Kritik oder ein Fehler entdeckt? Feedback & Support oder direkt per E-Mail an info@swawi.de.